#1

Probleme

in Gott und die Welt 03.04.2019 10:28
von karlgeorgschenk • 27 Beiträge

Guten Morgen zusammen,

dieser Beitrag ist einer der eher ernsteren Sorte. Falls dies jemanden nicht interessiert oder mit nicht SW Post was zu tun haben will muss dies hier nicht lesen.
Ein Freund von mir leidet schon seit längerer Zeit an einigen Problemen. Manche sind körperlich und manche psychisch. Er war auch schon unter Ärztlichen Behandlung.
Er ist ziemlich selbstzerstörerisch unterwegs. Nichts und niemanden interessiert ihn mehr. Er kümmert sich schon um andere, aber nur weil er sich dazu verpflichtet fühlt.
Ich weiß echt nicht mehr weiter und habe Angst, dass er es in der nächsten Zeit beendet wird.
Was soll ich tun ?

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#2

RE: Probleme

in Gott und die Welt 03.04.2019 11:53
von lkeudel • 21 Beiträge

Heut zu Tage kannst du die Ärzte vergessen. Entweder sind sie Inkompetent oder haben schlicht weg kein Interesse am helfen. Natürlich gibt es dabei auch ausnahmen und welche die es wirklich ernst meinen. Diese sind aber leider in den vergangenen Jahren zur Seltenheit geworden.
Die Ärzte sind daran ja nicht direkt Schuld. Es ist eher das System welches um die Ärzte herum aufgerichtet wurde. Außerdem haben wir einen viel zu hohen Ärztemangel.
Leider kann ich deinem Freund nicht weiter helfen. Wünsche ihm dennoch alles Gute!

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#3

RE: Probleme

in Gott und die Welt 03.04.2019 13:52
von jklemt • 8 Beiträge

Schönen Mittag,

von sowas zu hören tut mir immer mega leid! Kenne das Gefühl selbst nur zu gut. Habe selbst einige Erfahrungen in meinem leben damit machen müssen.
Aber nicht nur mir ging es so. Meine Schwester musste auch sehr viel durchmachen. Bei ihr ging es so weit, dass sie ihr Studium abbrechen musste und wieder bei unseren Eltern eingezogen ist. Dort hat sich nur im bett gelegen und sich kaum noch gerührt.
Mein Vater hat dann Online ihr den Sinn des Lebens gefunden.
Mittlerweile arbeitet sie wieder und überlegt sich sogar wieder mit dem Studium anzufangen.

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#4

RE: Probleme

in Gott und die Welt 03.04.2019 14:15
von Aganto • 1.882 Beiträge

Pauschal das "System" breitzutreten wenn es um ein sehr konkretes persönliches Problem geht erscheint mir verfehlt.
Psychologische Probleme liegen bei mir in der Familie und im Zuge der Auseinandersetzung damit habe ich mit der Mehrzahl des geschulten Personals sehr positive Erfahrungen gemacht auch wenn sie naturgemäß trotzdem nicht zwangsweise angenehm sein müssen.

Schwierig ist es denke ich besonders für Leute die überhaupt kein ärztliches Vertrauen schöpfen können und zu der Kategorie gehören die seit 20 Jahren nicht mehr zum Zahnarzt gehen weil irgendwann mal beim bohren was weh getan hat.
Solche Leute hätten es selbst bei dem besten Personal der Welt furchtbar schwer überhaupt die Überwindung aufzubringen einen Arzt aufzusuchen.
Ich schätze da muss man ansetzen.
Klar kann man auch auf ner Kur, in einem Orden, im Beruf oder sonstwo Kraft finden weiterzumachen.
Aber damit packt man das Kernproblem nur selten an der Wurzel an.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#5

RE: Probleme

in Gott und die Welt 05.04.2019 12:30
von karlgeorgschenk • 27 Beiträge

Hallo Leute,
erst einmal wollte ich mich für eure tollen Antworten bedanken. Ich weiß leider auch nicht wirklich wie ich meinem Freund noch helfen soll, wenn es nicht einmal die Ärzte können. Generell finde ich, dass psychische Probleme viel zu arg verharmlost werden... Ich werde ihm auf jeden Fall mal die Seite von jklemt schicken. Freut mich für euch, dass es deiner Schwester mittlerweile wieder so gut geht! Ich hoffe, dass es bei meinem Freund auch so gut klappen wird. Danke nochmal!

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#6

RE: Probleme

in Gott und die Welt 05.04.2019 16:46
von Aganto • 1.882 Beiträge

Psychische Probleme werden von vielen als persönliche Schwäche empfunden und deshalb treibt das viele in eine Vermeidungstaktik.
Ein wirksames Mittel dagegen ist mit seinen Schwächen im reinen zu sein, aber das ist nicht ganz leicht.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#7

RE: Probleme

in Gott und die Welt 30.04.2019 10:33
von lkeudel • 21 Beiträge

Mir hat das Thema jetzt doch keine Ruhe gelassen und wollte mal wissen, ob ihr eine Lösung für ihn gefunden habt.

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#8

RE: Probleme

in Gott und die Welt 30.04.2019 11:05
von Rinam Sewie • 617 Beiträge

Ich hab mir jetzt mal das mit den Lebenssinn angesehen.
Das ist ja lediglich eine multiple Choice-Seite- die einem durch Halbwissen und Ketschenheilerei versucht einzutrichtern, dass das Leben eine übernatürliche Macht wie Gott oder das Weltall erschaffen hat. Es verwendet sogar falsche Zitate. Und somit will es unterbreiten, dass die Tatsache, dass wir Menschen unserem Leben selbst einen Sinn geben müssen, totaler Quatsch und wertlos sei.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit diesen Unfug psychisch kranken Menschen tatsächlich hilft.


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"

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#9

RE: Probleme

in Gott und die Welt 23.06.2019 11:30
von nilpneyl • 2 Beiträge

Ich bin erst seit heute im Forum. Klingt eher ernst. Du kannst in so einem Fall wahrscheinlich nur so etwas, wie 1. Hilfe leisten und den Rest den "Profis" überlassen (Meiner Erfahrung nach ist Hilfe mehr als ausreichend und in guter Qualität verfügbar). z. B. 0800 1110111, Telefonseelsorge

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#10

RE: Probleme

in Gott und die Welt 23.06.2019 12:37
von Aganto • 1.882 Beiträge

Zitat von jklemt im Beitrag #3
Mein Vater hat dann Online ihr den Sinn des Lebens gefunden.


Habs mir mal genauer angesehen, da ist dein Vater nem schönen erzreligiösen Wissenschaftsleugner auf den Leim gegangen.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#11

RE: Probleme

in Gott und die Welt 14.09.2019 17:31
von Qui-Ran Demera • 54 Beiträge

"Interessante" Seite.

Vielleicht ist es - abgesehen von diesem konkreten Fall - grundlegend interessant, mal zu erörtern, weshalb man sich solchen Leuten anschliesst. Was zu Grunde liegt und warum man da stellenweise seinen meistens vorhandenen gesunden Menschenverstand zum Schweigen bringt.


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"
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#12

RE: Probleme

in Gott und die Welt 16.09.2019 06:47
von Aganto • 1.882 Beiträge

Der Frage sind bei Verschwörungstheorien auch die Wissenschaften schon ein ums andere mal nachgegangen.
Leider habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass das denen nennenswert hilft die von selbigen schon in Beschlag genommen wurden.
Aber es hilft natürlich wenn man damit zu tun hat es besser zu verstehen.
Manche sind da sehr ratlos wie man überhaupt in sowas hineinstrudeln kann.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#13

RE: Probleme

in Gott und die Welt 20.09.2019 17:36
von Qui-Ran Demera • 54 Beiträge

Das ist es eben... das verstehe ich auch noch nicht so recht. Ist es die eigene Unsicherheit, die Suche nach dem Sinn?
Denn, wie Du sagst, mit Fakten kann man da auch nichts erreichen, denn die sind ja "alle gefälscht". Es ist und bleibt schwierig.


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"
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#14

RE: Probleme

in Gott und die Welt 21.09.2019 10:41
von Aganto • 1.882 Beiträge

Nun, ein großer Motivationszweig ist die Religion.
Viele Leugnungsbewegungen haben ihren Ursprung bei amerikanischen Fundamentalisten. Das heißt wir haben es mit einer Überzeugung zu tun die von klein auf in den Kopf gepflanzt wurde (Die Welt ist 5000 Jahre alt und flach) und die dann plötzlich in Konflikt mit der Realität gerät. Wenn innige Überzeugungen plötzlich auf eine Realität treffen in der diese Überzeugungen nicht selbstverständlich, im Gegenteil sogar Minderheitsmeinung sind springt schnell mal das Gen an, das dafür zuständig ist, dass wir viel Aufwand betreiben unsere Überzeugungen verbissen zu verteidigen. Mit "gesundem Menschenverstand" kommt man an der Stelle nicht weiter, weil sich diese Assoziation direkt mit der Sozialisierung im Kindesalter an unvernünftige Glaubenssätze geheftet hat.
Die Leute die da aussteigen, steigen dann oft aus, weil die Szene sehr toxisch ist und ihnen nicht gut tut.
Was insofern auch kein Wunder ist, weil unvernünftige Echokammern aufgrund ihrer inhärenten Kritikunfähigkeit praktisch immer nur für die angenehm sind die die Meinungsbildung vorgeben.
Auch in Deutschland fällt auf, dass die Flacherdlerbewegung von stark Gläubigen dominiert ist.

Im Kern ist eine Verschwörungstheorie bei diesem Ansatz nicht die eigentliche Überzeugung, man findet die Schwachsinnsargumente der Flacherdler, dass es den Weltraum nicht gibt und der Mond nur ne halbdurchsichtige Calzone ist nicht wahnsinnig schlüssig. Man nimmt sie eher deshalb hin, weil sie der eigenen Überzeugung die man vorher schon hatte nicht widerspricht.

Ein Argumentum ab utili quasi. Man akzeptiert die Flacherdlerlogik weil sie für den gleichen Glauben kämpft, den man als religiöser Fundamentalist hegt, nicht weil sie wahnsinnig logisch ist.


Aber bei vielen Verschwörungstheorien spielt die Religion auch kaum eine Rolle. Beispiel Impf- oder Klimaleugner.
Gleich ist hier aber die vorher bestehende Meinung. Man will nicht für den Klimawandel in die Verantwortung genommen werden also leugnet man den Klimawandel oder den eigenen Einfluss darauf quasi wieder ab utili.

Letztlich ist das ein relativ normaler Prozess. Auch auf der Seite die der Wissenschaft näher steht, wie den Fridays for Future Leuten würden viele wissenschaftliche Fakten aus Reflex erstmal ablehnen, wenn sie ihrem Ziel widersprechen. Bei Leuten die wissenschaftliche Prinzipien, wie die Logik und die Wahrheitsfindung schätzen ist nur der Unterschied, dass man sie von diesem Fehler überzeugen kann, weil man mit einer Überzeugung argumentieren kann, die man mit ihnen teilt. Man redet also nicht von außen auf diese Überzeugung ein, die sich in nem Schildkrötenpanzer verkriecht, sondern man kapert quasi die wissenschaftliche Überzeugung der Person und kann so die Aufmerksamkeit auf die Unwissenschaftlichkeit einer anderen Überzeugung richten.

Deshalb sagt die Wissenschaft oft, dass es wichtig ist in den Schulen zu lehren wie Wissenschaft funktioniert. Denn je weniger man von ihr versteht, desto leichter ist es sie einfach aus Prinzip abzulehnen. Versteht man sie, merkt man logische Widersprüche in der eigenen Haltung schneller und das mag das Verschwörungstheoretikerhirn nicht.


Aber es gibt natürlich auch einfach das "Ich bin was besonderes"-Syndrom, wo Leute sich dadurch besser fühlen, wenn sie ner anderen Meinung sind als alle anderen. Ist schon ein tolles Gefühl, wenn man meint die Welt besser zu verstehen als alle anderen. ^^
Besonders Leute die konfrontationsfreudig sind können daraus überraschend viel Energie schöpfen.
Und dann kann auch so jemand wie Jondalar glauben, dass er die allgemeine Relativitätstheorie besser verstanden hat als die, die dafür die Nobelpreise bekommen xD


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#15

RE: Probleme

in Gott und die Welt 23.09.2019 16:29
von Qui-Ran Demera • 54 Beiträge

Ja, das beobachte ich auch oft so, wie Du es beschrieben hast... der Knackpunkt hier ist: Wenn Du an einen Initianten oder Padawan gerätst, der genau das tut, bzw dahin abdriftet; was kann man tun, damit er da selbst wieder raus kommt? Wie weit reichen da die Möglichkeiten, oder haben wir am Ende keine?


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"
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#16

RE: Probleme

in Gott und die Welt 23.09.2019 17:42
von Aganto • 1.882 Beiträge

Nun, ich denke grundsätzlich wäre der erste Schritt wohl sich klar zu machen was in der eigenen Verantwortung liegt und was nicht.
Seit Jahrtausenden müssen Eltern einsehen, dass schon ihr Einfluss auf ihre 13 Jährigen Kinder sehr viel schwächer ist als sie gern hätten.
Hier im Orden sind alle Initianten und Padawane volljährig, das heißt ihren Weg zu wählen liegt vor allem in ihrer eigenen Verantwortung. Man sollte sich da nicht versehentlich in eine Position erhöhen in die man nicht hinein gehört.

Ich denke man kann versuchen sich mit einem Vergleich anzunähern. Stell dir einen geschätzen Lehrer vor der dir viel beigebracht hat. Vielleicht fällt dir aus dem Studium eine Lehrerfigur ein, die dich über die Jahre weitergebracht hat und zu der du ein gutes Verhältnis hattest. Wenn du dich fragst ob etwas angemessen ist oder du dir da zu viel rausnimmst frage dich wie du es empfunden hättest, wenn besagte Lehrerfigur an der Uni dir gegenüber so vorgegangen wäre.
Das muss nicht in jedem Fall identisch sein, wir sind ja keine Uni und das empfindet natürlich nicht jeder gleich, aber wenn es dir in dem Gedankenexperiment unangemessen erscheint liegt der Verdacht durchaus in der Luft, dass es das auch in unserem Kontext wäre.
Umgedreht genauso wenn du zum gegenteiligen Ergebnis kommst.

Die kleine Einleitung fand ich jetzt einfach wichtig, weil unerfahrene Lehrer, die du im Jediismus sicher auch schon erlebt hast auch durchaus mal übereifrig sein können und damit bestenfalls dem Zitat "der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert" ein anschauliches Beispiel verleihen.
Da muss man aufpassen.


Aber um sich konkreter der Antwort auf deine Frage zu nähern.
Zu allererst einmal würde ich einen früheren Punkt aufgreifen, nämlich den, das Kenntnis der wissenschaftlichen Methode grundsätzlich ein hilfreiches Fundament liefert. Wenn jemand der davon keine Ahnung hat denkt, dass eine wissenschaftliche Erkenntnis bloß die Meinung eines Experten ist der diese dann in ein Buch schreibt, dann ist es leicht einen Dödel bei Youtube für eine legitime Gegenposition zu halten.
Wer mit der wissenschaftlichen Methode vertraut ist kann auch mal auf Unfug reinfallen. Aber wenn sich der Unfug dann logisch entzaubern lässt verfliegt er auch leicht wieder.

Natürlich gibt es auch solche die (noch?) nicht mit der Methode vertraut sind und bei denen das dann nicht unbedingt funktioniert. In dem Falle denke ich ist es sehr hilfreich, wenn es glaubwürdige Beispiele gibt. Wenn man den Eindruck hat, dass der eigene Lehrer konstruktiv mit Kritik umgeht, logische Argumente akzeptiert wenn sie gegen seine Position stehen und selbst seine Positionen gut begründen kann fällt es leicht auch dann darauf zu vertrauen, dass seine Position gut begründet ist, wenn einem die Logik als relativer Neuling (noch) zu hoch sein mag.

Ich denke, dass man in jedem Fall im Gespräch viel erreichen kann.
Aber solche Gespräche zu führen will auch gelernt sein und ist auch dann noch nicht einfach, wenn man es gelernt hat, zumindest wenn einem das Thema wichtig ist. Wenn man gut argumentieren kann und sich seiner Sache sicher ist argumentiert man gern sehr offensiv. Das hat durchaus seinen berechtigten Platz, viele Verschwörungstheoretiker arbeiten mit sehr manipulativen Methoden und offensichtlichen Nichtargumenten und das nicht gerade aus Versehen, da sind die Samthandschuhe deplatziert. Aber wir reden hier von einer Person die uns im Regelfall wichtig ist und wo niemand aus Streitsucht oder Besserwisserei am Gespräch teilnimmt, sondern weil ihm die Meinung des Gegenübers wichtig ist. Dir ist die Meinung des Padawans wichtig sonst würdest du sie nicht ändern wollen und ihm ist deine Meinung wichtig, sonst würde er dir nicht zuhören.
Argumente werden in so einem Kontext nicht stumpfer, aber es ist wichtig dem Gegenüber Raum zu geben seinen Standpunkt zu formulieren und Teile davon, über die er manchmal nie so nachgedacht hat, näher zu durchdenken. Dabei kannst du ihm auch helfen.
Je weniger vage sein Standpunkt ist, desto klarer kann er auch selbst seine Schwachpunkte erkennen, weil sie sich nicht im Nebel des "irgendwie" verstecken können.

Der Kern ist, du willst nicht belehren. Du willst deinen Gesprächspartner auf seinem Vorhaben unterstützen den Weg zur Wahrheit zu finden. Ob das dann letztlich zufälligerweise deinem Standpunkt ähnlich sieht oder eben nicht, ist eine Erkenntnis auf die keiner von euch beiden Pochen muss.

Ich glaube aber ich habe eine bessere Idee als jetzt ein Handbuch zu entwerfen.

Schau dir das mal an ich glaube das bringt vieles auf den Punkt, dass ich jetzt auch nur schreiben würde.



Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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