#1

Jediismus und Vegetarismus

in Gott und die Welt 07.10.2019 15:56
von Rick Trovar • 55 Beiträge

Was haltet ihr davon zum Thema Jeidiismus und Vegetarismus ich finde es lobenswert auf Fleisch zu verzichten ich persönlich könnte es mir vorstellen ich essegenerell wenig Fleisch da ich es mir einfach kaum leisten kann aber was haltet ihr davon ? Keine Angst ich will niemanden bekehren oder änliches


Angst fürt zu Wut , Wut führt zu Hass , Hass führt zu unsäglichen Leid
zuletzt bearbeitet 07.10.2019 16:09 | nach oben springen

#2

RE: Jediismus und Vegetarismus

in Gott und die Welt 07.10.2019 16:36
von Aganto • 1.936 Beiträge

Im Kern ist es in meinen Augen jedermanns eigene Auffassung wovon er leben will, sofern es im gesetzlichen Rahmen stattfindet.
Je nachdem wie viele Einschränkungen man sich dabei auferlegt muss man sich logischerweise damit befassen, wie man mit diesen Einschränkungen umgeht. Es gibt ja mittlerweile allerhand Ernährungskonzepte mit eigenen Namen, die sehr viel enger aufgestellt sind als der Vegetarismus und bei denen sich bisweilen auch die medizinische Umsetzbarkeit stoßen kann.

Wie lobenswert eine Ernährung letztlich ist lässt sich denke ich nicht an so groben Kategorien festmachen wie "isst kein Fleisch", "isst viel Obst" oder "mag keinen Rettich". Ich würde aber sagen es gibt viele Menschen mit einer lobenswerten Einstellung was ihre Ernährung angeht. Menschen wollen mit ihrer Ernährung etwas zur Lösung von Problemen beitragen. Das ist bisweilen vielleicht naiv, aber das schmälert ja die lobenswerte Einstellung nicht.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#3

RE: Jediismus und Vegetarismus

in Gott und die Welt 08.10.2019 00:57
von Rinam Sewie • 626 Beiträge

Vorab:
Rick, darf ich um etwas mehr Interpunktion in deiner Schreibweise bitten? Beim Korrekturlesen blicke ich zwar durch deine Posts durch, aber beim ersten Mal wirkt das schon wie ein Salarianer nach ner Kanne Kaffee ^^"


Ich sehe das ähnlich wie Aganto.
Ich kenne einige in meinem Freundeskreis, die aus ethischen, ernährungswissenschaftlichen oder vielerlei anderen Aspekten vegetarisch oder gar vegan leben, womit ich auch leben kann.

Ich für mein Teil bin jedoch Fleischkonsument. Während der letzten Monate hat sich dort auch ein kleiner Wandel ergeben: Während mir anfangs die Herkunft oder die Qualität des Fleischs beim Kauf egal war, achte ich heute (zumindest für mich selbst) auf bestmögliche Lokalität und Höhe der Güteklasse des Fleischs. Dafür bezahle ich zwar mehr, jedoch weis ich, dass ein Großteil des Betrages in die Taschen der Bauern wandert, die für die Bewirtschaftung und Zucht des Viehs verantwortlich waren.


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"

zuletzt bearbeitet 08.10.2019 01:01 | nach oben springen

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