#1

Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 17.02.2013 17:54
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Der folgende Film namens ""Home" befasst sich mit unserem Planeten und mit den Folgen des Umgangs den wir mit ihm pflegen.



Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 13.10.2013 16:44 | nach oben springen

#2

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 11:28
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Ich habe mir den Film gestern in Ruhe angesehen.

Vom Film selber her kann ich nur empfehlen, dass jeder ihn sich ansieht. Er ist schön gemacht, durchgängig stimmig und gut aufgebaut - selten so schöne Filme gesehen.

Inhaltlich bin ich, wie so oft, zwiespältig. Einerseits stimmen die Fakten sehr gut mit meinem Wissen überein, man kann davon ausgehen, dass der Autor da gut recherchiert hat. Auch die grundsätzliche Aussage des Films hat einen unbestreitbaren Wahrheitsgehalt. Was mich allerdings immer etwas nachdenklich macht ist folgender Sachverhalt:

Wir wissen noch gar nicht, was es mit Klima und dem menschlichen Einfluss darauf wirklich auf sich hat. Unbestritten ist, dass wir einen Einfluss ausüben, aber sehr umstritten ist, wie sich dieser auswirkt. Fakt ist, dass während der größten Zeitspanne der Erdgeschichte höhere Temperaturen geherrscht haben als heute. Rein statistisch befinden wir uns immer noch in einer Zwischenwarmzeit des Eiszeitalters. Selbst die Pole der Erde waren überwiegend eisfrei, auch z.B. in Trias, Jura und Kreide herrschten eher subtropische Klimaverhältnisse.

Ob und wie das nun mit unserer momentanen Situation zusammenpasst kann ich natürlich nicht sagen. Ich kann nur darauf hinweisen, dass der Zustand der eisfreien Pole im Grunde der Normalfall ist. Selbst wenn es eine globale Erwärmung im Sinne eines Treibhauseffektes geben würde - was ich hier nicht abstreiten will - stellt man sich das gemeinhin nicht korrekt vor. Es würden sich nicht nur die Meeresströmungen ändern, auch die globalen Windsysteme wären davon betroffen. Mehr Wärme bedeutet auch mehr Verdunstung, so dass ein Szenario möglich wäre, in dem z.B. die Sahara wieder anfangen würde sich zu begrünen. Wenn mehr Niederschlag fällt und die Winde dementsprechend drehen, könnte - ich betone KÖNNTE ;) - die Sahara wieder zu dem grünen Paradies werden, das sie einst auch schon war.

Im gleichen Zuge würde sehr wahrscheinlich der Golfstrom zusammenbrechen, was in Europa dann eher zu einer weiteren Vergletscherung führen würde. Wir hier hätten also eine neue Eiszeit wenn die globale Erwärmung kommt. Europa bezieht seine warme Luft vorwiegend aus den Luftströmungen die über den Azoren gebildet werden - man spricht auch immer von einem Azorenhoch wenn es besonders lang und stabil warm bei uns ist. Bricht dieser warme Luftstrom ab, würden die Eis- und Schneemassen des Winterhalbjahres nicht gänzlich abschmelzen, was langfristig zur Vergletscherung weiter Landstrichen führen würde.

Ich möchte hier nicht den ganzen Film auseinander nehmen, das würde wohl auch jeglichen Beitrag sprengen, aber diese Dinge, ebenso wie das Welternährungsproblem, sind sehr komplex und noch nicht so weit erforscht, dass man Aussagen dieser Qualität liefern könnte. Es könnte so kommen, muss aber nicht - wir wissen es nicht.

Eine weitere Komponente, die der Film anspricht sehe ich da aber im Grunde genauso, wenn nicht noch kritischer. Der Mensch an sich neigt zu Egomanie und zur Verweigerung der Anerkennung und Verarbeitung historischer Fakten. Wenn wir alle so vernünftig wären, diese "Umweltsünden" ein zu stellen, könnte man die globale Erwärmung eventuell aufhalten - so fern es nicht doch mehr mit den Sonnenzyklen zu tun hat, aber das ist eine andere Geschichte - aber das würde die Probleme der Menschheit als Ganzes nicht lösen.

Man stelle sich vor, die ganzen erwähnten modernen Techniken würden geächtet. Innerhalb kürzester Zeit - eventuell nur ein paar Monate - würden die weltweiten Lebensmittelvorräte einbrechen und eine noch nie gekannte Hungersnot würde ausbrechen. Wir stehen heute an einem Punkt, an dem man nicht einfach mal "aussteigen" kann, ohne einen weiteren weltweiten Krieg zu provozieren. Was man allerdings machen könnte wäre eine Verringerung der Reproduktionsrate - wie z.B. China - und eine allgemeine ethische, moralische Erziehung, die den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen lehrt. Sollte, wie im Film dargestellt, die Welt in 10 Jahren vor diesen Problemen stehen, ist der Zug jetzt bereits abgefahren und ein Weltkrieg unvermeidbar. Entweder würde er wegen Wasser und Nahrung ausbrechen, oder wegen Öl und Energie, oder einfach weil große Landstriche durch Naturkatastrophen vernichtet werden.

So oder so wird "der Mensch" aber keinerlei Anlass sehen, proaktiv etwas zu unternehmen, somit stimme ich dem Film also gerne zu.

Liebe Grüße

nach oben springen

#3

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 11:57
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Das große Risiko, das ich im Klimawandel sehe, sehe ich im Wandel.
Es gab in der Erdgeschichte viele Extreme in beide Richtungen, aber sich in wenigen Jahrzehnten möglichst verlustfrei mit 7 Milliarden Bewohnern an verändernde klimatische Bedingungen anpassen zu müssen ist eine Herausforderung besonderen Ausmaßes.
Die Welt geht nicht unter, weil die Temperaturen um 10° schwanken.
Die Philippinen womöglich schon.......


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

nach oben springen

#4

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 12:05
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Ja, das sehe ich exakt genauso.

Daher ist für mich auch ein diesbezüglicher bewaffneter Konflikt - egal ob Bürgerkrieg oder Weltkrieg - unausweichlich. Es wird zu Massenwanderungen von noch nie dagewesenem Ausmass kommen. Man stelle sich nur vor, es trifft Indien und 1 MRD Menschen setzt sich in Bewegung.....

Ich hoffe nur inständig, dass bis dahin die Menschheit wieder besser versteht was Humanismus ist und sich auf alle Brüder und Schwestern besinnt. Immerhin stammen wir alle von ein paar hundert bis tausend Menschen ab die es durch den Flaschenhals geschafft haben und sind somit statistisch ALLE miteinander verwandt.

Feinde gibt es nur in den Köpfen, nicht draussen in der Welt. Aber so oder so, wird "verlustfrei" nicht einmal im Ansatz machbar sein. Entweder verhungern schon viele oder sie töten sich schon im eigenen Land bevor das Essen knapp wird oder sie werden an Grenzen gestoppt.

Liebe Grüße

nach oben springen

#5

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 12:16
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Wie du schon sagtest, es wird auch Gegenden geben denen es dann "besser" geht.
Vielleicht kompensiert sich das zu einem gewissen Grad.
In Europa kann ich mir vorstellen, dass neu gewonnene landwirtschaftliche Erträge aus Schottland und England einen etwaigen Sturz der Spanier abfedern können.
Das Problem sind wie immer die Gebiete in denen eh schon politisch schwierige Situationen vorliegen.
Indien - Pakistan beispielsweise.
Noch dazu haben beide Atomwaffen.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 28.03.2013 12:16 | nach oben springen

#6

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 12:49
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Womit Du wieder völlig recht hast - darin sehe ich auch eine erhebliche Gefahr. Nicht nur Indien und Pakistan, auch USA, Israel, GB oder F würden mMn nicht davor zurückschrecken, alle Mittel ein zu setzen um ihre Bevölkerung zu "schützen".

Gerade USA holte sich schon immer alles was sie benötigten, notfalls eben mit Waffengewalt. Ich denke auch, dass man vieles abfangen könnte, aber das würde eine vereinte Menschheit und einen kommunistischen Ansatz verlangen. Von beidem sind wir aber leider sehr weit entfernt.

Ich denke, befürchte leider, dass die Menschheit erst aufwachen wird, wenn wir am Rade der Vernichtung stehen. Die gezeigten Fakten im Film sind ja allgemein bekannt und wir könnten schon jetzt gegensteuern, aber kein Land macht auch nur ansatzweise den Versuch wirklich mal ökologisch oder wenigstens mal ökonomisch zu planen und zu handeln. Wie auch im Film erwähnt belaufen sich die weltweiten Rüstungsausgaben ja bereits auf über 1 Bio US$, davon könnte man die ganze Welt ernähren und die Bildung (siehe Beitrag Studiengebühren) verbessern, anstatt sinnlos rum zu ballern.

Liebe Grüße
P.S. Ein wenig mischen sich die Beiträge immer, weil ja alles verflochten ist ;) Ich schaue auch gerade den Film über Recht ;)

nach oben springen

#7

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 14:53
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Wir produzieren ja jetzt schon ausreichend Nahrungsmittel um mehr als 10 Milliarden Menschen zu ernähren.
Den Krempel müsste man nur in die entsprechenden Gebiete schiffen, anstatt es im Meer zu versenken oder im Sommer Tomatenschlachten damit zu veranstalten.
Das Problem ist glaube ich, dass die Politik bis heute fast überall noch stockkonservativ mit neoliberalem Anstrich funktioniert.
Die Politiker sind oft ja keine schlechten Menschen, sondern nur arme indoktrinierte, denen ihr Gespür für Sinn und Verstand im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist.
Dass wir die Nahrungsmittel übrig haben ist ein Fakt und jedes Kind versteht, dass ich dem der hungert problemlos das hinwerfen kann, was ich selbst sonst in den Müll werfen würde.
Doch selbst so einfache Gedankengänge stoßen beim Indoktrinierten auf Blockaden.
Da versucht man den Sachverhalt dann auf Krampf zu verkomplizieren und eh man es sich versieht glauben sie aufgrund irgendwelcher ökonomischen Hirngespinste, die ihnen nur oft genug vorgekaut wurden, sie könnten wirtschaftlichen Schaden davontragen.
Ich glaube der große wissenschaftliche Wandel unseres Jahrhunderts wird der Wandel in der Ökonomie sein.
Wenn richtig der Schuh drückt werden wir uns aus Zwang von diesem Nonsens trennen und meine Urenkel werden mich fragen, warum damals alle Menschen so dumm waren ohne selbst nachzudenken an diese Religion zu glauben.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 28.03.2013 14:54 | nach oben springen

#8

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 15:15
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Das ist ein wahres Wort. Ich erinnere mich daran, als noch Bauern verboten wurde ihre EIGENE Milch zu verschenken, die mussten die Überschüsse in den Gulli giessen, anstatt sie Bedürftigen zu schenken. Ich weiss nicht, ob ich mir ein Mehr an Perversion noch vorstellen kann.

Ich denke aber, Deine Urenkel werden wohl wissen, dass Du nicht an diese Religion geglaubt hast, sie werden nur fragen - ähnlich wie meine Generation die Eltern und Großeltern gefragt haben wie man denn bitte auf einen Hitler hereinfallen konnte - warum die Menschen sich so verblenden lassen konnten und nicht wie gerade im Film über Recht gesehen, endlich mal einen geordneten, friedlichen Aufstand angezettelt haben.

Ich spreche da auch im Bekanntenkreis öfter über solche Themen und bin regelmässig erstaunt, auf was für absurde Ideen diese Leute kommen. Erst gestern habe ich wieder mal gehört, dass man einen Fernseher haben MUSS um sich wohl fühlen zu können - da fehlten mir erstmal die Worte. Als dann im Anschluss darauf noch kam, dass die Unternehmen die das Zeug verkaufen schuld daran sind, dass die Wirtschaft so läuft habe ich das Gespräch abbrechen müssen.

Aber der Kern bleibt natürlich genau dieser: "Warum ist der "mündige" Bürger so dumm, dass man eigentlich einen Gehörschaden vor lauter Quietschen bekommen müsste."

Ich führe - das sollte vermutlich jetzt besser in den anderen Bereich - auch öfters mal Gespräche über Selbstbestimmung und Eigenverantwortung, aber ich bin jedesmal erschüttert, wie wenige Menschen überhaupt begreifen, dass in der Tat der Bürger alle Macht hätte, würde er sie denn auch einsetzen. Ich kann Konsum verweigern, ich kann nachhaltig leben, ich kann wählen, ich kann für meine Mitmenschen eintreten. Irgendwie fühlt sich jeder machtlos, aber keiner versteht offenbar, dass "wir" diese Macht nur nicht nutzen. Da steckt man dann lieber den Kopf in den Sand anstatt seine Macht in die Hand zu nehmen und Einfluss aus zu üben ;)

Liebe Grüße

nach oben springen

#9

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 15:31
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Lenin sagte mal sinngemäß: "Der Deutsche löst in aller Regel noch das Gleisticket bevor er den Bahnhof stürmt".
Ein Teil der Diskrepanz basiert auf dieser Mentalität wie ich meine.
Man muss sich nicht einmal vielschichtig engagieren, wenn der Aufschrei groß genug ist passiert auch was.
Denken wir nur mal an den Atomausstieg. Der kam nur durch Öffentlichkeitsdruck, oder zumindest durch die Angst davor, zustande.

Das Kernproblem ist tatsächlich die Indoktrination.
Die Menschen glauben ja auch bis heute, dass wir auf unsere exorbitanten Exportüberschüsse stolz sein sollten und dass es das beste wäre die Staatsverschuldung zu senken. Und momentan erzählen sie den Leuten, dass die Agenda 2010 für die Gesellschaft ne super Sache war und auch diesen Quark wird die Mehrheit in nochmal 10 Jahren glauben, wenn nix dazwischen kommt.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

nach oben springen

#10

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 18:57
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Was D betrifft, sehe ich auch genau diese zwei Probleme.

Einerseits sind wir immer noch alle zu zufrieden, andererseits kann es hier keinen Aufstand a´la Gandhi geben weil die Bevölkerung das gar nicht raffen würde. Die Einen reden nur immer davon, was man alles besser machen könnte, die Anderen greifen gleich zu den Waffen. Eine nachhaltige positive Veränderung kann aber mMn nur durch friedlichen aber konsequenten Protest erreicht werden.

Da sind wir aber wieder bei der Bildung. So lange der Bürger nicht wirklich mündig ist, ist die Chance auf Veränderung verschwindend gering. Viele Leute die ich kenne wären sogar bereit etwas zu tun, sie wissen nur nicht was und wie. Die Erfindung der Propaganda war dabei wohl wirklich ein unschätzbarer Vorteil für die Regierenden. Wenn es eine unabhängige und freie und ehrliche Presse geben würde, sähen Zeitungen und Nachrichten ganz anders aus. Ob dann das Volk aufwachen würde ist wieder ein anderes Thema, aber so lange man alle einlullen kann, wird so oder so nicht viel passieren.

Ein anderer guter Spruch lautet: Egal wie tief man die Latte der menschlichen Intelligenz auch anlegt, es findet sich täglich einer, der noch aufrecht darunter gehen kann.

Liebe Grüße

nach oben springen

#11

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 20:08
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Womit du etwas ansprichst, das auch ich gefährlich finde.
Es gibt keinen wirklichen Druck etwas besser zu machen.
Die meisten wählen feuchtfröhlich CDU und FDP und wenn sie deren neoliberalistischen, imperialistischen Quark überhaupt nicht mehr aushalten können wechseln sie direkt ins rechte Lager und dann haben alle Beteiligten die Kappe auf.
Zumindest war es in der Vergangenheit so, vielleicht ändern sich ja die Zeiten.
Wenn ich mir Grillo so ansehe glaube ich durchaus dran, dass noch vernünftige Wahlalternativen, die auch was bewegen, möglich sind.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

nach oben springen

#12

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 22:34
von Jondalar (gelöscht)
avatar

Ja, Grillo ist klasse, aber das kann ich mir hier nicht vorstellen.

Egal ob ein ein Pispers oder ein Nuhr oder auch nur ein Raab sich aufstellen lassen würde - die würden es vielleicht gerade mal auf die 5% bringen, aber mehr eher nicht.

Gerade in Bayern muss ich ja immer wieder sehen, dass alle CSU wählen aber dann trotzdem alle meckern. Das ist wirklich wie damals 1930 ff, jeder hier schimpft über die CSU und keiner hat sie gewählt, aber sie gewinnen immer :). Wäre ich Verschwörungstheoretiker würde ich behaupten alle Wahlen sind gefälscht, aber in Wirklichkeit sind die Leute einfach so dumm und denken "Es gibt sowieso keine Alternative".

Ich habe schon die Rosa Liste, die Grauen Panther, die Autofahrerpartei und allen möglichen Murks gewählt, nur um meine Stimme ab zu geben. Die Beteiligung an einer Wahl ist ja auch so ein Thema - nur sehr wenige verstehen überhaupt warum es wichtig ist, wählen zu gehen.

Aber ich glaube wir schweifen langsam ab oder ? ;)

Liebe Grüße

nach oben springen

#13

RE: Unser Planet und wir

in Gott und die Welt 28.03.2013 23:24
von Vrooktar • 1.511 Beiträge

Ganz unwesentlich ^^
Ich für meinen Teil habe nichts gegen Abschweifungen.
Man muss sie nur beenden und zum Thema zurückkehren können, wenn das gefragt ist.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

nach oben springen

Legende - Initiant, Novize, Varlet, Ritter, Precept, Meister
Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: Cedric Moon
Forum Statistiken
Das Forum hat 419 Themen und 3525 Beiträge.