#1

Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 06.03.2013 22:20
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Folgender Austausch zweier Philosophen steht unter der Fragestellung: Dürfen wir Tiere essen?



In einer seltenen Tiefe wird dabei auch über einiges wesentlich weiter reichendes reflektiert.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 13.10.2013 16:43 | nach oben springen

#2

RE: Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 03.05.2016 14:15
von Moonraan • 127 Beiträge

Dem kann ich nur zustimmen. Ich fand das mit dem 3-beinigen Reh interessant. So betrachtet man das Thema an sich nie.


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Lorbeeren, auf denen man sich ausruht, verwandeln sich in Kakteen.

Sir Peter Ustinov

Wer Schreibfehler findet darf sie behalten.
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#3

RE: Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 03.05.2016 15:33
von Vyan • 57 Beiträge

Ich hab mir das jetzt nicht angesehen, weil ich davon, bestimmte Tiere zu essen, nicht sehr viel halte. In Deutschland ist es normal, dass Kühe und Schweine geschlachtet werden, in anderen Ländern sind Kühe wieder heilig. In China werden Hunde und Katzen gegessen, was ich mir überhaupt nicht vorstellen kann, weil sie hier in Deutschland als Haustiere gehalten werden, vorallem, da ich gerade Katzen über alles liebe. Was das Essen angeht, bevorzuge ich lieber vegetarisch.

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#4

RE: Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 03.05.2016 18:06
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Sich nur Beiträge anzusehen von denen man erwartet, dass sie die eigene Sicht bestätigen bringt einen nicht weiter.
Wer sich weiterentwickeln will muss sich mit allen Seiten auseinandersetzen.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#5

RE: Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 03.05.2016 20:35
von Moonraan • 127 Beiträge

Dürfen wir Tiere essen? Warum nicht. Wir haben Tiere zwecks Ernährung domestiziert. Andere Tiere als Begleiter bzw Unterstützer bei der Jagd oder Schutz des Heimes.
Einen Jäger könnte ich nicht essen. Egal ob Land, Wasser oder Luft dessen Jagdrevier ist. Außer dem Hecht fällt mir gerade keiner ein wo das nicht zutrifft. Primaten zählen mit dazu. Käme mir wie ein Kannibale vor.
Doch unter bestimmten Bedingungen werden Ethik und Moral irrelevant. Wie heißt es so passend "der Hunger treibt es rein, der Ekel runter".


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Lorbeeren, auf denen man sich ausruht, verwandeln sich in Kakteen.

Sir Peter Ustinov

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#6

RE: Unsere Beziehung zu Tieren

in Gott und die Welt 30.09.2016 23:43
von Fenris (gelöscht)
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Sehr interessante Sendung.

"Das dreibeinige Reh" (ca 22 Min), sehr gutes Beispiel. Aus den Augen aus dem Sinn. Ratio ohne tatsächliche eigene Erfahrung ist sehr viel schwerer umsetztbar.
Wer selbst nicht willens und fähig ist ein Wesen zu töten und es dann zu essen, sollte darauf verzichten. Die Jagd kann hier tatsächlich lehrreich sein.

Das am Schluss der Sendung angesprochene bzw angestrebte friedliche zusammenleben mit den Tieren halte ich allerdings für ein Ideal das niemals verwirklicht wird, genauso wie das friedliche zusammenleben der Menschen untereinander.

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