#1

Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 12:09
von Akanah • 5 Beiträge

Hallo,

ich schreibe hier noch mal das rein was ich auch schon in meiner Beschreibung geschrieben hatte.

Ich nenne mich hier Akanah, bin bald 29 Jahre alt, weiblich und vom Beruf her Grafikerin.
In meiner Freizeit male ich auf Papier, Leinwand oder am Computer.
Ich programmiere auch ein wenig, lese sehr gerne und mache einmal pro Woche Aikido und Iaido.
Ich mag Wanderungen und Kanufahren. Ich habe eine große Schwäche für Drachen als intelligente, weise und magische Wesen.
Ich bin seit meinem 11. Lebensjahr Star Wars - Fan und das Mysterium um die Macht interessiert mich seit meiner Kundalinierweckung & Aufstieg 2006 am Stärksten.
Ich war mal kurzzeitig im "Orden der Hoffnung" gewesen (nur als Initiant) und habe festgestellt, dass ich aufgrund meiner Erfahrungen und Erkenntnisse durch Kundalini keinem Kodex unterordnen kann den ich nicht als richtig annehmen kann. Deshalb strebe ich nicht an einem jediistischen Orden bei zu treten, sondern bleibe lieber für mich... eine Art freie Jediistin mit eigenen Kodex. Trotzdem interessiere ich mich für die Meinungen und Vorstellungen anderer Jediisten und habe mich hier angemeldet. Ich habe es bereits versucht mich im Jediisten - Forum an zu melden, aber wegen einiger technischen Probleme was die Registrierung betrifft, war dies unmöglich (obwohl ich über google + darauf hingewiesen habe).

Grüße,
Akanah

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 12:10 | nach oben springen

#2

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 12:14
von Rinam Sewie • 514 Beiträge

Saluton Akanah und WIllkommen.

Nach welchem Kodex lebst du denn, wenn ich aus reiner Neugier mal fragen darf?
Aus deinem Statement entnehme ich, dass du dir auch unseren Kodex angesehen hast und fürdich auch nicht als richtig betrachtest. Welche Kriterien stören dich daran?

Und zu guter letzt: Aus welcher Region kommst du?
Wir veranstalten regelmäßig im leipziger Raum und könnten dir anbieten, vielleicht auch mal persönlich vorbei zu kommen.


EDIT: Habe mir dein Profil angesehen. Die letzte Frage hat sich somit erledigt


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
zuletzt bearbeitet 23.10.2017 12:15 | nach oben springen

#3

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 12:53
von Qui-Ran Demera • 34 Beiträge

Ja hallo Akanah, sehr interessant, an Dich erinnere ich mich gar nicht.
Willkommen nichtsdestotrotz.


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"

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#4

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 12:57
von Akanah • 5 Beiträge

@Rinam Sewie

Zu meinem Kodex;

Für mich stellt die Kundalinienergie die „Macht“ dar und deshalb richtet sich mein Kodex auch nach ihr. Ähnlich wie die Macht, ist Kundalinienergie auch neutral, aber kennt zwei Richtungen. Kundalinienergie fließt immer die hinteren Chakren hoch und die vorderen Chakren runter. Wenn sie hochfließt, wirkt sie antigravitativ, vergeistigend, Strukturschaffend (negentropisch) und ist für die Erschaffung der belebten Materie verantwortlich. Wenn sie runterfließt, wirkt sie gravitativ, materialisierend, Chaosbringend (entropisch) und ist für die Erschaffung der unbelebten Materie verantwortlich. Ein Mensch der sich hauptsächlich auf seinen Geist konzentriert und der Enthaltsam oder in Askese lebt, konzentriert sich hauptsächlich auf aufsteigende Kundalinienergie, während ein Mensch der sehr materialisitisch und leidvoll lebt, sich hauptsächlich auf die absteigende Kundalinienergie konzentriert. Das kosmische Bewusstsein (das sich in Allem inkarniert hat und sich selbst erschaffen hat) hat, wenn es ganz weit unten angekommen ist den Wunsch das Leiden zu beenden und strebt darum nach oben zum Leidleeren Bewusstseinszustand. Wenn das kosmische Bewusstsein jedoch oben angekommen ist, bekommt es den Wunsch sich inkarnieren zu wollen, damit es sich selbst erleben und berühren kann und deshalb steigt es wieder hinab. Es gibt also keine Richtung/Seite die das kosmische Bewusstsein bevorzugt. Das kosmische Bewusstsein wechselt stetig zwischen der einen und anderen Richtung/Seite bis es irgendwann in seiner Mitte ankommt, also auf Höhe des Herzchakras verbleibt. Auf Höhe des Herzchakras hört das Leiden für das kosmische Bewusstsein zwar nicht auf, aber es kann es in Liebe annehmen und verdrängt/unterdrückt es nicht mehr. Auf Höhe des Herzchakras nimmt man das Leben so an wie es ist, egal ob es gut oder schlecht ist, denn das Gute und Böse gehören zusammen. Natürlich ist es so, dass man mit dem Bewusstsein auf Herzchakrahöhe aufhören wird grundlos jemanden oder etwas zu verletzten/zu töten, denn man fühlt bedingungslose Liebe für Alles. Auf Höhe des Herzchakras hört auch die Rache auf, die meiner Meinung nach lang - unterdrückte negative Gefühle sind die irgendwann explosionsartig ausbrechen.
Und nur wenn man alle Gefühle ausleben kann auf Höhe des Herzchakras, kann Kundalinienergie gut fließen und die eine oder andere übernatürliche Fähigkeit kann sich dadurch entwickeln bzw. Verfügbar werden. Meine Erfahrung ist, dass mindestens Telephatie und Hellsichtigkeit (das Sehen von Energien möglich ist), weil ich dies schon erlebt habe, wenn mein Bewusstsein auf Herzchakrahöhe angekommen war. Ich selbst habe noch einige Probleme damit mit meinem Bewusstsein auf Herzchakrahöhe zu bleiben, aber ich strebe diesen Gleichgewichtszustand beider Energierichtungen auf Herzchakraebene besser an und das Bewusstsein darüber zu fördern zu erkennen wieso man gerade wie denkt, fühlt und handelt.

Da meine Erkenntnisse über Kundalini recht komplitziert sind, kann ich sie nicht Punkteartig auflisten. Zu eurem Kodex; Da ich der Meinung bin, dass alle Gefühle wichtig und sinnvoll sind, da sie Energie bedeuten die fließen will (und wo es zu Blockaden/Schmerzen/Leid kommt, wenn man sie nicht fließen lässt), sind viele Beschränkungen von Gefühlen wie sie in eurem Kodex stehen Nichts für mich.

@ Qui-Ran Demera, ich hieß in eurem Forum anders und war wirklich nur ein paar Wochen da gewesen.

LG Akanah

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 12:59 | nach oben springen

#5

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 13:04
von Qui-Ran Demera • 34 Beiträge

Liebe Akanah,

wie hießest Du denn? Und wann warst Du da?

Und das, was Du da beschreibst, deckt sich - wenn man es denn wirklich leben will - beinahe zu 100% mit dem, was wir unseren Kodex nennen.
Denn, und das merke ich immer wieder gern an, dieses "Gefühle gibt es nicht..." wird sehr gerne falsch verstanden, weil es a) falsch aus dem englischen Urkodex übersetzt wurde und b) leider all zu oft wörtlich genommen wird.

Der eigentliche Kodex sagt nämlich folgendes: "Es gibt Gefühle, darum übe Frieden!" Das bedeutet also nicht, dass es keine Gefühle gibt, sondern dass es an uns ist, mit den Gefühlen zu leben, sie anzunehmen und sie nicht außer Kontrolle geraten zu lassen.
Nachdem, was Du da beschreibst, finde ich keine Widersprüche und finde das ziemlich erstrebenswert.

Liebe Grüße


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 13:04 | nach oben springen

#6

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 13:14
von Akanah • 5 Beiträge

@ Qui-Ran Demera,

Ich weiss nicht mehr wann ich bei euch war, aber ich nannte mich Tammuro Upano.

Mich irritierte der eine Satz im Jedi - Kodex auch immer, dass es keine Gefühle gibt bzw. für mich laß sich das immer so als müsste man sämtliche Gefühle unterdrücken/abschalten, damit man Frieden erlangen könnte.

LG Akanah

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#7

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 15:45
von Rinam Sewie • 514 Beiträge

Unser Kodex beschränkt keine Gefühle, er motiviert seinbe bewusste Steuerung.

im vierten Punkt heißt es:

Zitat
Ein Gefühl wie das der Angst kann ein guter Lehrer sein, es ist aber ein absolut schrecklicher Meister.
Angst führt zu Wut, Wut führt zu Hass und Hass führt zu unsäglicher Verzweiflung und Leid


Angestrebt ist hierbei nicht, seine Gefühle vollends im Keim zu ersticken. Ein Jedi ohne Gefühle ist kein Mensch, jedoch ist ein Mensch, der seine Gefühle nicht kontrolliert, kein Jedi.
Es ist völlig normal, Angst zu haben, wütend zu sein, Liebe, Freude und Kummer zu empfinden. Der Kern des Kodexpunkt ist es, seine Gefühle zu erkennen, zu deuten und bewusst darauf zu bauen. Wer aus Furcht in Panik gerät, vor Liebe die rosarote Brille aufhat oder vor Wut ausbricht und Schaden anrichtet, verfehlt diesen Aspekt.
Habe ich Furcht, werde ich wachsamer Gefahren gegenüber, bin ich wütend, hebe ich mir diese für einen Kampf auf. Das ist die Essenz.

Wärend auch ein weiterer Punkt besagt:

Zitat
Der Jedi lässt los Gier, Hass, Verblendung und all seine Illusionen


und

Zitat
Ein Jedi lässt sich nicht von Gefühlen überwältigen, sondern nutzt sie stattdessen bewusst und sinnvoll



Was im Prinzip das aussagt, was ich zuvor schon erläutert habe


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
zuletzt bearbeitet 23.10.2017 15:45 | nach oben springen

#8

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 15:50
von Qui-Ran Demera • 34 Beiträge

Zitat von Akanah im Beitrag #6
@ Qui-Ran Demera,

Ich weiss nicht mehr wann ich bei euch war, aber ich nannte mich Tammuro Upano.

Mich irritierte der eine Satz im Jedi - Kodex auch immer, dass es keine Gefühle gibt bzw. für mich laß sich das immer so als müsste man sämtliche Gefühle unterdrücken/abschalten, damit man Frieden erlangen könnte.

LG Akanah


Ah, das ist eine Weile her, ich erinnere mich.
Aber nein, das ist nicht der Fall, und es wäre schön gewesen, wenn Du Deine Bedenken damals geäußert hättest, das hätte geklärt werden können. Du wirst keine (zumindest mir bekannte) Jediorden finden, die vorschreiben würden, Gefühle auszuschalten. Da ist der Kodex leider von den Filmemachern unheimlich verhunzt worden.

Siehst Du ja: Ist weder hier so, noch im OOH.


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"

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#9

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 16:57
von Vrooktar • 1.596 Beiträge

Herzlich Willkommen Akanah.

Schön, dass du her gefunden hast. Wenn du interessiert bist deinen Horizont zu erweitern, wird dir das sicherlich gelingen, hier und anderswo.

Zu der Gefühlgeschichte muss ich denke ich weiter nicht viel schreiben, Rinam hat das sehr gut zusammengefasst.
Tatsächlich sind die allermeisten Wechselwirkungen wie du sie beschreibst mehr oder weniger allgemein anerkannt, nur dass das Kundalini halt in indischer Tradition in diese tantrische Vokabelwelt eingebettet ist.

Zitat
Das kosmische Bewusstsein wechselt stetig zwischen der einen und anderen Richtung/Seite bis es irgendwann in seiner Mitte ankommt, also auf Höhe des Herzchakras verbleibt. Auf Höhe des Herzchakras hört das Leiden für das kosmische Bewusstsein zwar nicht auf, aber es kann es in Liebe annehmen und verdrängt/unterdrückt es nicht mehr. Auf Höhe des Herzchakras nimmt man das Leben so an wie es ist, egal ob es gut oder schlecht ist, denn das Gute und Böse gehören zusammen. Natürlich ist es so, dass man mit dem Bewusstsein auf Herzchakrahöhe aufhören wird grundlos jemanden oder etwas zu verletzten/zu töten, denn man fühlt bedingungslose Liebe für Alles. Auf Höhe des Herzchakras hört auch die Rache auf, die meiner Meinung nach lang - unterdrückte negative Gefühle sind die irgendwann explosionsartig ausbrechen.



Ein Psychologe würde halt stattdessen schreiben, dass unser Bewusstsein im Wechselspiel der Wahrnehmungen schwankt und, dass es mit der entsprechenden Achtsamkeit, Akzeptanz und Mühe gelingen kann nicht nur blinder Passagier auf einem Schiff zu sein, das zwischen den Wellenbergen dieser Wahrnehmungen hin und her geschleudert wird, sondern wir stattdessen viel Lebensqualität für uns hinzugewinnen können.

Die Zusammenfassung ist halt nur kürzer, weniger blumig und weniger indisch ^^

In jedem Fall möchte auch ich die Einladung für eines unserer Treffen aussprechen.
Sicherlich wirst du es nicht gleich zum nächsten vom 3-5 November schaffen, aber da findet sich sicherlich noch erneute Gelegenheit.
Grundsätzlich ist dein Weg ja nicht allzu weit.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 16:58 | nach oben springen

#10

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 17:52
von Akanah • 5 Beiträge

@Qui-Ran Demera, Damals gab es in eurem Orden sehr viele interne Grundsatzdiskussionen darüber wie der Orden sich weiter entwickeln sollte und ob dies gewünscht wäre oder nicht. Hauptsächlich fand ich damals das Rängesystem nicht gut bzw. das jemand niederen Ranges weniger zu sagen hatte, auch wenn dieser vielleicht mehr Lebenserfahrung hatte oder ganz Andere. Und dies ist auch ein Grund wieso ich zu Anfang hier darauf aufmerksam gemacht habe, dass ich keinen Orden beitreten möchte. Für mich ist es okey, wenn ich mich meinem Aikidolehrer bezüglich Aikidotechniken, meiner Iaidolehrerin bezüglich der Schwerttechniken oder meiner Chefin bezüglich meiner Arbeit unterordnen lasse, aber wenn es um meine Glaubensvorstellungen geht, möchte ich mich niemanden unterorden.

@ Vrooktar, ich habe durch indische Texte zwar erfahren, dass ich mir meiner Kundalinienergie bewusst gewurden bin, aber es gibt auch in den indischen Texten sehr viele Dinge die falsch verstanden werden oder überholt wurden sind.
Die meisten Erkenntnisse gewann ich direkt durch Kundalini. Als ich schrieb, dass Kundalini immer auf und abfließt, war es etwas, dass man in keinen indischen Text findet. Ich habe diese Erkenntnis selbst gewonnen, weil ich Kundalinienergie selbst sehen konnte wie sie fließt. Die meisten indischen bzw. tantrischen Texten beziehen sich nur auf das was man fühlt und nicht auf das was man sieht, weil viele Tantriker gar nicht so hellsichtig sind Kundalini sehen zu können und dann glauben, dass Kundalini nur fließt, wenn Sie sie mal sehr stark zu fühlen bekommen. Aber würde Kundalini nicht immer fließen, gäbe es kein Leben bzw. keine Materie.

Ich weiss nicht ob ich mal Zeit habe bei einen Treffen dabei sein zu können. Montags habe ich meistens bis Abends Frei und ansonsten arbeite ich, renoviere am Wochenende eine Wohnung wo ich mit meinen Freund bald einziehen möchte. Ich werde erst einmal nur im Forum anwesend zu sein.

LG Akanah

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#11

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 18:20
von Qui-Ran Demera • 34 Beiträge

Zitat
Für mich ist es okey, wenn ich mich meinem Aikidolehrer bezüglich Aikidotechniken, meiner Iaidolehrerin bezüglich der Schwerttechniken oder meiner Chefin bezüglich meiner Arbeit unterordnen lasse, aber wenn es um meine Glaubensvorstellungen geht, möchte ich mich niemanden unterorden.


Auch da unterliegst Du einer Fehleinschätzung. Niemand muss sich irgendjemandem "unterordnen". Es geht darum, dass man von dem erfahreneren Part der PM Bindung lernt; das bedeutet aber nicht, dass der Erfahrenere nicht auch und manchmal erheblich vom jüngeren lernt.

Viele glauben fälschlicherweise, dass Ränge im Jeditum etwas mit Unterordnung in bedingungslose Hierachrie zu tun haben. Das ist aber nicht wahr - wir sind Jedi und keine Sith.
Es hat mit weniger und mehr Verantwortung zu tun, und wenn man das unterschätzt, kann die ganze Angelegenheit empfindlich nach hinten los gehen. Da spreche ich aus Erfahrung.


"So tief Du auch in Deinen Idealen und Deinem Glauben verwurzelt bist; lasse sie nie zu Grenzpfeilern Deines Verstandes werden!"

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 18:21 | nach oben springen

#12

RE: Akanah

in Vorstellung 23.10.2017 19:22
von Vrooktar • 1.596 Beiträge

Ich kann nicht wirklich für den OOH sprechen, wie es da läuft kann ich schwer beurteilen.

Bei uns jedenfalls ist es schon eine klare Hierarchie.
Dabei geht es aber um keine Kommandostruktur. Aus den Rängen ergeben sich dahingehend keine Befugnisse.
Die Ränge stellen eher dar, wer wie viel Erfahrung auf dem Weg mitbringt und zollt in gewisser Weise auch eine bestimmte Anerkennung.
Der tritorianische Rittertitel bedeutet, dass jemand den Weg schon eine ganze Weile geht und sich dabei bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet hat.
Das für sich genommen verdient eben schon eine gewisse Anerkennung und stellt für uns eben auch die Grundvoraussetzung dar um Verantwortungspositionen im Orden zu besetzen. Wenn es beispielsweise darum geht Neulinge in der Ausbildung anzuleiten weiß man eben, dass man da einem Novizen auf die Finger gucken muss, einen Varleten nur ab und zu mal fragen muss wie es läuft, ein Ritter das problemlos alleine drauf hat und ein Precept das mit verbundenen Augen und 40 Fieber noch kann.

Aber all das muss dich auch nicht weiter interessieren, wenn du den Orden einfach als unabhängige Wissensquelle nutzen willst.
Du wirst, wenn du lernen willst, automatisch Kontakt mit uns haben und wir teilen gern unser Wissen.
Wenn du tatsächlich eine von uns werden wollen solltest, dann merkst du das schon.
Wenn nicht, dann halt nicht. Du wirst dennoch unseren Horizont erweitern und sei es nur dadurch, dass wir an dir unsere Lehrkompetenz erweitern können.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 23.10.2017 19:23 | nach oben springen

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