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  • Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Deiner ist lackiert, da musst du dir keine Sorgen machen ^^
    Grundsätzlich kommt es vermutlich darauf an was man von einem Bokken will.
    Ist er ein Verschleißgegenstand, lagert man ihn trocken und dergleichen.
    Dass ein Bokken von der Witterung dahingerafft wird, weil er nicht gut genug gepflegt wurde habe ich bis heute noch nicht erlebt.

  • Mein Lightsaber macht zicken Datum10.10.2019 09:35
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Ich bin grundsätzlich qualifiziert an der Elektrik von Steuerungstechnischen Anlagen zu arbeiten, insofern könnte ich mir das mal ansehen und zumindest auf offensichtliche Fehler prüfen.
    Aber auf Ferndiagnose ist das eher schwierig.

  • Was ist die MachtDatum10.10.2019 09:21
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Ich bin kein wahnsinniger Fan davon statistisches Verhalten, wie "zu viel Konsum und fliegen" einfach mal direkt auf ein verallgemeinertes "Wir" umzuschlagen.
    In diesem "Wir" stecken nämlich auch dutzende Millionen Deutsche, die dieses Jahr noch nicht im Flieger saßen und viele von denen werden auch nächstes Jahr in keinen steigen. Sofern die Statistiken die ich gefunden habe (viele warens nicht) was taugen ist es im Gegenteil eine breite Mehrheit der Deutschen die nicht oder fast nicht privat fliegt. Das ist sicherlich nicht was du damit ausdrücken willst, aber es ist leider nicht ganz selten, dass Probleme die von einer Minderheit verursacht werden auf die gesamte Bevölkerung überschlagen werden.
    Damit verschleiert man aber bestenfalls die realen Kausalketten und wenn man anschließend verallgemeinert von allen fordert für die Lösung den Gürtel enger zu schnallen braucht es keinen wundern, wenn einem von den 80% die dabei in Sippenhaft genommen werden Unverständnis entgegen schlägt.

  • Episode 8Datum08.10.2019 09:03
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Mit etwas Abstand muss ich persönlich meine eher positive Bilanz leider eher revidieren.
    Der Berg von Problemen den Episode 8 erzeugt hat fällt einem immer mehr auf, je genauer man hinsieht.
    Das perfekte Beispiel ist da die Hyperraumkollision. Cinematografisch sieht die megageil aus und ist fett gemacht. Erst später dämmert einem dann, dass diese Szene das gesamte Star Wars Universum ad absurdum führt. Der Film ist knallig und sieht gut aus, aber je mehr man nachdenkt, desto weniger macht alles Sinn. Rey, auf nem Wüstenplaneten aufgewachsen, kann schwimmen, mit ihrem erstes Schuss den sie vom Falken abfeuert trifft sie auf Anhieb 3 TIE-Fighter auf einmal.
    Rose "rettet" Finn indem sie ihren Gleiter mitten auf dem Schlachtfeld brachialst mit dem seinen kollidieren lässt.

    Und was vielleicht das schlimmste ist, die erste Ordnung ist ein Witz.
    Die Kommandoebene wird dominiert von infantilen bipolaren Kompetenzallergikern.
    Traurig.

  • Rick sucht eine Jedi Robe Datum07.10.2019 21:12
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Die Robe die du auf deinem Profilbild trägst existiert wohl nicht mehr?

  • Antrag auf Anwärterschaft Datum07.10.2019 21:08
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Ich werde den Antrag in die Wege leiten.
    Die Mitglieder haben jetzt Gelegenheit darüber zu beraten und später abzustimmen.
    In spätestens 2 Wochen wirst du Antwort erhalten.

  • Rick sucht eine Jedi Robe Datum07.10.2019 17:25
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Vielleicht ist das mein ungeschultes Auge, aber das sieht eigentlich nicht wahnsinnig kompliziert aus.

    Ich schau grad im Netz nach Schemata, das scheint ja aus ner Menge Einzelteilen zu bestehen.
    Ist das nich unpraktisch und verdammt warm im Sommer xD

  • Jediismus und Vegetarismus Datum07.10.2019 16:36
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Im Kern ist es in meinen Augen jedermanns eigene Auffassung wovon er leben will, sofern es im gesetzlichen Rahmen stattfindet.
    Je nachdem wie viele Einschränkungen man sich dabei auferlegt muss man sich logischerweise damit befassen, wie man mit diesen Einschränkungen umgeht. Es gibt ja mittlerweile allerhand Ernährungskonzepte mit eigenen Namen, die sehr viel enger aufgestellt sind als der Vegetarismus und bei denen sich bisweilen auch die medizinische Umsetzbarkeit stoßen kann.

    Wie lobenswert eine Ernährung letztlich ist lässt sich denke ich nicht an so groben Kategorien festmachen wie "isst kein Fleisch", "isst viel Obst" oder "mag keinen Rettich". Ich würde aber sagen es gibt viele Menschen mit einer lobenswerten Einstellung was ihre Ernährung angeht. Menschen wollen mit ihrer Ernährung etwas zur Lösung von Problemen beitragen. Das ist bisweilen vielleicht naiv, aber das schmälert ja die lobenswerte Einstellung nicht.

  • Rick sucht eine Jedi Robe Datum07.10.2019 16:25
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Ich denke an der Robe ist nichts wirklich kontrovers. Kontrovers würde es erst werden, wenn man einen Robenzwang oder ein Robenverbot verfügen würde.
    Aber sowas gibt es bei uns ja nicht.

    Ob dir jemand helfen kann kommt wohl drauf an, was du darunter verstehst.
    Meine "Robe", die ich im Alltag trage ist ein Kutschermantel ohne Ärmel. Das ist vom Schwierigkeitsgrad logischerweise keine große Herausforderung.
    Rinam trägt eine Art Poncho, da hat Taygeta Hand angelegt.
    Im Kern ist eine Robe ein recht einfaches Kleidungsstück, wenn du wolltest könntest du es dir sicher auch selbst aneignen.
    Davon ab kannst du ja beschreiben, wie du dir eine Robe vorstellst. Dann wissen etwaige Schneider auch worauf sie sich einstellen müssen ^^

  • Was ist die MachtDatum06.10.2019 21:33
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Was ist denn keine Verkörperung der Macht?
    Tote Materie?

  • Was ist die MachtDatum06.10.2019 20:04
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Sind wir nicht ohnehin Teil der Natur?

  • Rick Trovar stellt sich vor Datum06.10.2019 17:28
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Alles klar ^^
    Wie kamst du zum Jediismus?
    Was erwartest du dir von einem Orden?

  • Rick Trovar stellt sich vor Datum06.10.2019 17:19
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Herzlich Willkommen, schön von dir zu hören.

    Wenn du Fragen hast sag einfach Bescheid. Ich habe auch gleich eine. Warum nennst du uns Namen die wir nicht benutzen sollen? Du hättest sie ja einfach nie nennen müssen ^^

  • Probleme Datum23.09.2019 17:42
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Nun, ich denke grundsätzlich wäre der erste Schritt wohl sich klar zu machen was in der eigenen Verantwortung liegt und was nicht.
    Seit Jahrtausenden müssen Eltern einsehen, dass schon ihr Einfluss auf ihre 13 Jährigen Kinder sehr viel schwächer ist als sie gern hätten.
    Hier im Orden sind alle Initianten und Padawane volljährig, das heißt ihren Weg zu wählen liegt vor allem in ihrer eigenen Verantwortung. Man sollte sich da nicht versehentlich in eine Position erhöhen in die man nicht hinein gehört.

    Ich denke man kann versuchen sich mit einem Vergleich anzunähern. Stell dir einen geschätzen Lehrer vor der dir viel beigebracht hat. Vielleicht fällt dir aus dem Studium eine Lehrerfigur ein, die dich über die Jahre weitergebracht hat und zu der du ein gutes Verhältnis hattest. Wenn du dich fragst ob etwas angemessen ist oder du dir da zu viel rausnimmst frage dich wie du es empfunden hättest, wenn besagte Lehrerfigur an der Uni dir gegenüber so vorgegangen wäre.
    Das muss nicht in jedem Fall identisch sein, wir sind ja keine Uni und das empfindet natürlich nicht jeder gleich, aber wenn es dir in dem Gedankenexperiment unangemessen erscheint liegt der Verdacht durchaus in der Luft, dass es das auch in unserem Kontext wäre.
    Umgedreht genauso wenn du zum gegenteiligen Ergebnis kommst.

    Die kleine Einleitung fand ich jetzt einfach wichtig, weil unerfahrene Lehrer, die du im Jediismus sicher auch schon erlebt hast auch durchaus mal übereifrig sein können und damit bestenfalls dem Zitat "der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert" ein anschauliches Beispiel verleihen.
    Da muss man aufpassen.


    Aber um sich konkreter der Antwort auf deine Frage zu nähern.
    Zu allererst einmal würde ich einen früheren Punkt aufgreifen, nämlich den, das Kenntnis der wissenschaftlichen Methode grundsätzlich ein hilfreiches Fundament liefert. Wenn jemand der davon keine Ahnung hat denkt, dass eine wissenschaftliche Erkenntnis bloß die Meinung eines Experten ist der diese dann in ein Buch schreibt, dann ist es leicht einen Dödel bei Youtube für eine legitime Gegenposition zu halten.
    Wer mit der wissenschaftlichen Methode vertraut ist kann auch mal auf Unfug reinfallen. Aber wenn sich der Unfug dann logisch entzaubern lässt verfliegt er auch leicht wieder.

    Natürlich gibt es auch solche die (noch?) nicht mit der Methode vertraut sind und bei denen das dann nicht unbedingt funktioniert. In dem Falle denke ich ist es sehr hilfreich, wenn es glaubwürdige Beispiele gibt. Wenn man den Eindruck hat, dass der eigene Lehrer konstruktiv mit Kritik umgeht, logische Argumente akzeptiert wenn sie gegen seine Position stehen und selbst seine Positionen gut begründen kann fällt es leicht auch dann darauf zu vertrauen, dass seine Position gut begründet ist, wenn einem die Logik als relativer Neuling (noch) zu hoch sein mag.

    Ich denke, dass man in jedem Fall im Gespräch viel erreichen kann.
    Aber solche Gespräche zu führen will auch gelernt sein und ist auch dann noch nicht einfach, wenn man es gelernt hat, zumindest wenn einem das Thema wichtig ist. Wenn man gut argumentieren kann und sich seiner Sache sicher ist argumentiert man gern sehr offensiv. Das hat durchaus seinen berechtigten Platz, viele Verschwörungstheoretiker arbeiten mit sehr manipulativen Methoden und offensichtlichen Nichtargumenten und das nicht gerade aus Versehen, da sind die Samthandschuhe deplatziert. Aber wir reden hier von einer Person die uns im Regelfall wichtig ist und wo niemand aus Streitsucht oder Besserwisserei am Gespräch teilnimmt, sondern weil ihm die Meinung des Gegenübers wichtig ist. Dir ist die Meinung des Padawans wichtig sonst würdest du sie nicht ändern wollen und ihm ist deine Meinung wichtig, sonst würde er dir nicht zuhören.
    Argumente werden in so einem Kontext nicht stumpfer, aber es ist wichtig dem Gegenüber Raum zu geben seinen Standpunkt zu formulieren und Teile davon, über die er manchmal nie so nachgedacht hat, näher zu durchdenken. Dabei kannst du ihm auch helfen.
    Je weniger vage sein Standpunkt ist, desto klarer kann er auch selbst seine Schwachpunkte erkennen, weil sie sich nicht im Nebel des "irgendwie" verstecken können.

    Der Kern ist, du willst nicht belehren. Du willst deinen Gesprächspartner auf seinem Vorhaben unterstützen den Weg zur Wahrheit zu finden. Ob das dann letztlich zufälligerweise deinem Standpunkt ähnlich sieht oder eben nicht, ist eine Erkenntnis auf die keiner von euch beiden Pochen muss.

    Ich glaube aber ich habe eine bessere Idee als jetzt ein Handbuch zu entwerfen.

    Schau dir das mal an ich glaube das bringt vieles auf den Punkt, dass ich jetzt auch nur schreiben würde.


  • Probleme Datum21.09.2019 10:41
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Nun, ein großer Motivationszweig ist die Religion.
    Viele Leugnungsbewegungen haben ihren Ursprung bei amerikanischen Fundamentalisten. Das heißt wir haben es mit einer Überzeugung zu tun die von klein auf in den Kopf gepflanzt wurde (Die Welt ist 5000 Jahre alt und flach) und die dann plötzlich in Konflikt mit der Realität gerät. Wenn innige Überzeugungen plötzlich auf eine Realität treffen in der diese Überzeugungen nicht selbstverständlich, im Gegenteil sogar Minderheitsmeinung sind springt schnell mal das Gen an, das dafür zuständig ist, dass wir viel Aufwand betreiben unsere Überzeugungen verbissen zu verteidigen. Mit "gesundem Menschenverstand" kommt man an der Stelle nicht weiter, weil sich diese Assoziation direkt mit der Sozialisierung im Kindesalter an unvernünftige Glaubenssätze geheftet hat.
    Die Leute die da aussteigen, steigen dann oft aus, weil die Szene sehr toxisch ist und ihnen nicht gut tut.
    Was insofern auch kein Wunder ist, weil unvernünftige Echokammern aufgrund ihrer inhärenten Kritikunfähigkeit praktisch immer nur für die angenehm sind die die Meinungsbildung vorgeben.
    Auch in Deutschland fällt auf, dass die Flacherdlerbewegung von stark Gläubigen dominiert ist.

    Im Kern ist eine Verschwörungstheorie bei diesem Ansatz nicht die eigentliche Überzeugung, man findet die Schwachsinnsargumente der Flacherdler, dass es den Weltraum nicht gibt und der Mond nur ne halbdurchsichtige Calzone ist nicht wahnsinnig schlüssig. Man nimmt sie eher deshalb hin, weil sie der eigenen Überzeugung die man vorher schon hatte nicht widerspricht.

    Ein Argumentum ab utili quasi. Man akzeptiert die Flacherdlerlogik weil sie für den gleichen Glauben kämpft, den man als religiöser Fundamentalist hegt, nicht weil sie wahnsinnig logisch ist.


    Aber bei vielen Verschwörungstheorien spielt die Religion auch kaum eine Rolle. Beispiel Impf- oder Klimaleugner.
    Gleich ist hier aber die vorher bestehende Meinung. Man will nicht für den Klimawandel in die Verantwortung genommen werden also leugnet man den Klimawandel oder den eigenen Einfluss darauf quasi wieder ab utili.

    Letztlich ist das ein relativ normaler Prozess. Auch auf der Seite die der Wissenschaft näher steht, wie den Fridays for Future Leuten würden viele wissenschaftliche Fakten aus Reflex erstmal ablehnen, wenn sie ihrem Ziel widersprechen. Bei Leuten die wissenschaftliche Prinzipien, wie die Logik und die Wahrheitsfindung schätzen ist nur der Unterschied, dass man sie von diesem Fehler überzeugen kann, weil man mit einer Überzeugung argumentieren kann, die man mit ihnen teilt. Man redet also nicht von außen auf diese Überzeugung ein, die sich in nem Schildkrötenpanzer verkriecht, sondern man kapert quasi die wissenschaftliche Überzeugung der Person und kann so die Aufmerksamkeit auf die Unwissenschaftlichkeit einer anderen Überzeugung richten.

    Deshalb sagt die Wissenschaft oft, dass es wichtig ist in den Schulen zu lehren wie Wissenschaft funktioniert. Denn je weniger man von ihr versteht, desto leichter ist es sie einfach aus Prinzip abzulehnen. Versteht man sie, merkt man logische Widersprüche in der eigenen Haltung schneller und das mag das Verschwörungstheoretikerhirn nicht.


    Aber es gibt natürlich auch einfach das "Ich bin was besonderes"-Syndrom, wo Leute sich dadurch besser fühlen, wenn sie ner anderen Meinung sind als alle anderen. Ist schon ein tolles Gefühl, wenn man meint die Welt besser zu verstehen als alle anderen. ^^
    Besonders Leute die konfrontationsfreudig sind können daraus überraschend viel Energie schöpfen.
    Und dann kann auch so jemand wie Jondalar glauben, dass er die allgemeine Relativitätstheorie besser verstanden hat als die, die dafür die Nobelpreise bekommen xD

  • Qui-Ran DemeraDatum21.09.2019 10:01
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Da sehe ich soweit kein Problem.
    Lass dir die Zeit, die du brauchst.

    Soll ich die Abstimmung anberaumen für dein Noviziat?
    In jedem Fall würde die Erhebung in selbiges auch noch ein persönliches Treffen erfordern.

  • Probleme Datum16.09.2019 06:47
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Der Frage sind bei Verschwörungstheorien auch die Wissenschaften schon ein ums andere mal nachgegangen.
    Leider habe ich nicht den Eindruck gewonnen, dass das denen nennenswert hilft die von selbigen schon in Beschlag genommen wurden.
    Aber es hilft natürlich wenn man damit zu tun hat es besser zu verstehen.
    Manche sind da sehr ratlos wie man überhaupt in sowas hineinstrudeln kann.

  • Qui-Ran DemeraDatum16.09.2019 06:44
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Daran ist denke ich nichts verkehrt.
    Und nur weil ich die Frage vor langer Zeit gestellt habe verliert sie ja nichts an Inhalt ^^
    Ich mach das hier noch ein paar hundert Jahre, ich hab Zeit.

  • YnehaDatum02.08.2019 11:00
    Foren-Beitrag von Aganto im Thema

    Ich denke nicht, dass es uns weiter bringt auszudröseln was nun genau im OOH los war.
    Natürlich ist es seltsam, wenn jemand sich nicht einbringt obwohl er bekundet, dass ihm etwas wichtig ist.
    Aber letztlich kommt es darauf gar nicht an.

    Der Ritterweg eröffnet sich jedem der ihn gehen will. Entweder dieser jemand wagt sich auf diesen Weg oder eben nicht.
    Ich schätze Ynehas nette Gesellschaft auch noch weitere 10 Jahre im Initiat. Das wird auch nicht dadurch geschmälert, dass es womöglich schade ist wenn jemand dahingehend von seiner Unsicherheit so gelähmt wird.
    In diesem Sinne muss sie das aber selbst entscheiden.

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