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  • DIe Jedi und der TodDatum08.12.2017 22:38
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Dann viel Erfolg dabei ^^

  • RyiaDatum03.12.2017 17:48
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Zumindest alle die für den Anfang wichtig wären.

  • RyiaDatum03.12.2017 16:27
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Du kannst natürlich schon mit deiner Ausbildung beginnen und ich stehe dir gern jetzt schon als Mentor zur Verfügung, aber bis zur Rangerhebung wird es dann eben noch so lange warten müssen.

  • RyiaDatum03.12.2017 12:09
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Wir haben darüber beraten und die Abstimmung verlief positiv.
    Jetzt brauchst du nur noch einen Mentor zu wählen und dann kannst du beim nächsten Treffen in das Noviziat aufgenommen werden.

  • Antrag auf InitiantenstatusDatum02.12.2017 22:22
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Dafür hättest du auch gern den internen Initiantenthread wählen können, aber so geht es natürlich auch ^^

  • Kiraja ShaniaDatum02.12.2017 14:30
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Mit der abschließenden Aufnahme Kiraja Shanias schließe ich das Thema.

  • DIe Jedi und der TodDatum02.12.2017 08:44
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Kein Mensch weiß wirklich wie lange sowas dauert.
    Ich würde es da wie Rocky halten.
    Schritt um Schritt, Schlag um Schlag, Runde um Runde.

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Unter anderem.
    Auch muss man sich die Frage stellen ob Nähe überhaupt eine Rolle spielt.
    Vom rein naturwissenschaftlichen Standpunkt macht es den Anschein, dass wir mit einem fortschrittlichen Raumschiff über lange Strecken mit 10% der Lichtgeschwindigkeit fliegen können. Hat man eine Strecke einmal abgesteckt kann man auch so eine Art "Weltraumautobahn" bauen, die einen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durchs All treibt, aber wenn man zum ersten mal an einen Ort will fällt das relativ flach.
    Wenn es nicht darum geht empfindliche Fracht wie Menschen zu transportieren kann man auch anders an die Sache rangehen, aber wir sprechen hier immerhin von Schiffen die Kolonisationsbestrebungen mitbringen. So ein Schiff ist nach jedem heutigen Maßstab eine schiere Monstrosität.

    Wenn ich da mal das Beispiel eines Kolonieschiffs heranziehe, das Isaac Arthur vorgestellt hat sprechen wir von folgendem Szenario:

    Name: Unity
    Zielsystem: Tau Ceti, 11,9 Lichtjahre entfernt
    Flugdauer: 120 Jahre
    Besatzung: 200.000 Menschen
    Länge: 2km
    Breite: 500m
    Höhe: 500m
    Höchstgeschwindigkeit: 10% Lichtgeschwindigkeit
    Antrieb: Kernfusion

    Um zu begreifen wie groß dieses Schiff ist müsste man sich vorstellen das unten abgebildete "New Century Global Center" in China, eines der größten Gebäude der Welt, 20 mal übereinander zu stapeln. Wobei man dieses Schiff natürlich im Weltraum bauen müsste.




    Das "Problem" das sich stellt ist folgendes: Wenn wir dazu in der Lage sind so ein Monstrum zu bauen in dem 200.000 Menschen 120 Jahre leben können, und das ist beim besten Willen nicht besonders optimistisch kalkuliert, was hindert uns dann daran doppelt so viele Menschen doppelt so lange zu versorgen?
    Die Antwort ist einfach: Gar nichts!
    An dem Tag an dem wir das erste Kolonieschiff losschicken schwirren schon unzählige bewohnte Raumstationen im Sonnensystem herum. Das ist nämlich viel einfacher.

    Wer des englischen mächtig ist hier das original:

  • Ich stelle mich vorDatum27.11.2017 00:12
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Herzlich willkommen in unserer Runde,
    Sicherlich wirst du hier fündig werden und es freut mich dich hier begrüßen zu können.
    Es ist kein einfacher Weg, es erfordert eine lebenslange Praxis um wirklich davon sprechen zu können diesen Weg zu meistern, aber wenn du den nötigen Willen dazu hast, stehen wir dir gern zur Seite um ihn zu bewältigen.

    Vielleicht als erste Lektion, natürlich gibt es jene die diesen Weg schon länger beschreiten und damit die Erfahrung mitbringen um dir bei allerhand Punkten Unterstützung zukommen zu lassen. Aber einen Meister zu finden um dann seinen Ansatz zu kopieren funktioniert nur begrenzt. Der wahre Meister wird mit dir zusammen eher versuchen DEINEN Weg zu finden damit du dich schließlich zu dem Meister formen kannst, der DIR innewohnt.

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    So funktioniert das mit der Beobachtung nicht.
    Planeten zu beobachten erfordert Zeit und eine günstige Lage des Systems.
    Wie nah man ihnen ist spielt da eine eher untergeordnete Rolle.

    Je nachdem wie ein System aufgebaut ist kann es viel leichter sein einen Planeten 1000 Lichtjahre entfernt zu beobachten als einen direkt vor unserer Haustür.
    Innerhalb eines Systems wird man auch oft zu allererst die Planeten entdecken die wenig erdähnlich sind.
    Das liegt daran, dass deren Nachweis in allerhand Fällen einfach schneller geht und sie auffälliger sind.
    Wir haben also jede Menge erdähnliche Planeten in der Pipeline, sicher auch welche in unserer unmittelbaren Nähe. Aber ihr Nachweis dauert womöglich einfach noch ein bisschen, weil noch mehr Daten gesammelt werden müssen, damit sie als nachgewiesen gelten können.

    Nehmen wir als Beispiel um das zu verdeutlichen nur einmal einen Planeten wie die Erde.
    Das verbreitetste Messverfahren erkennt Planeten dadurch, dass sie einen Schatten verursachen, wenn sie vor ihrer Sonne hinwegziehen.
    Würde man die Erde so nachweisen wollen müsste man, wenn man Pech hat fast zwei Jahre warten bis man einen solchen Schatten beobachtet.
    Für einen Nachweis muss man logischerweise mehrere solcher Transite beobachten.
    Das heißt vollkommen egal wie toll das Teleskop ist das man benutzt, der Nachweis würde schlicht, weil das beobachtete Ereignis selten auftritt mindestens 3 Jahre dauern, eher mehr.
    Die vollen 3 Jahre nur ein System anzustarren ist dabei natürlich quatsch.
    Deshalb beobachten wir so viele Systeme gleichzeitig wie wir eben können.

  • JapanDatum25.11.2017 10:05
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Einfach in die Hallen des Austauschs würde ich sagen.
    Im Zweifelsfall wird eben ein neuer Forenbereich eröffnet oder ein unpassender Thread verschoben.

  • JapanDatum25.11.2017 09:59
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Schön wenn es dir gefallen hat.
    Du kannst ja einen Reisebericht verfassen, ich denke das würde auf Interesse stoßen, gern auch intern.

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Sicherlich.
    Nachrichten von "zweiten Erden" kommen ja mittlerweile auch jede Woche rein.

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Man findet jeden Tag neue Planeten ^^
    Uns sind mittlerweile an die 4000 bekannt.

  • Qui-Ran DemeraDatum24.11.2017 16:35
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Ich persönlich würde dir erst weitergehende Fragen stellen, wenn ich gehört habe wo du deinen Platz siehst.
    Nur unter gesetztem Kontext empfinde ich persönlich die Fragen als gezielt und die Antworten als aussagekräftig.

    Du möchtest also als Initiant verbleiben?

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Was genau schwebt dir denn vor, was findige Wissenschaftler austüfteln?
    Mein letzter Stand war, dass beim Thema Raumfahrt in den letzten 50 Jahren nichts wirklich neues ausgetüftelt wurde.

    Sicherlich haben sich in vielerlei Hinsicht massive Fortschritte ergeben, aber da sprechen wir eher von Effizienz- und Effektivitätssteigerungen.
    Fundamental neu war daran nicht wirklich was.

  • Qui-Ran DemeraDatum23.11.2017 19:45
    Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    So langsam nähern sich die ersten 2 Monate dem Ende.
    Weißt du schon wie es für dich hier weitergeht?

  • Foren-Beitrag von Vrooktar im Thema

    Zu allererst einmal muss man den hypothetischen Charakter einer solchen Schätzung hervorheben. Fakt ist, dass das was Hawking befürchtet denkbar und nicht abwegig ist. Problem für die Vorhersagbarkeit ist die schiere Menge der potenziellen Einflussfaktoren.
    Das ist ein bisschen wie wenn dich ein Statistiker ne Tomatensuppe essen sieht und dann ausrechnet wie viel Tomatensuppe du noch bis zu deinem Renteneintritt isst, wenn du ab jetzt jeden Tag eine isst. Wenn dir die Tomatensuppe nicht geschmeckt hat und du dir vornimmst nie wieder eine zu essen kannst du dir mit der Statistik besagten Statistikers nur noch den Hintern abwischen um sie irgendeinem produktiven Zweck zuzuführen.
    Wir wissen nicht welche Technologien wir in den nächsten 600 Jahren entwickeln, geschweige denn wie flächendeckend wir sie einsetzen. Wir können auch die kulturelle und politische Entwicklung unserer Gesellschaften nicht im geringsten vorhersehen.
    Kann sein, dass wir es durch ein paar Gesetze und 2 gängige Schlüsseltechnologien komplett unmöglich machen, dass uns die Situation so entgleitet.
    Es kann sogar sein, das dafür weniger nötig ist als wir denken, denn die Folgen sind in beide Richtungen schwer abzuschätzen.

    So wie ich das sehe will Hawking auch gar nicht behaupten, dass das so geschehen wird. Vielmehr will er mit seiner Popularität Leute wachrütteln, damit es mitsamt der möglichen Lösungen ernst genommen wird. Wenn er mit seinem Pessimismus richtig liegt und die meisten Gesellschaften tatsächlich die entstehenden Probleme einfach ignorieren können und werden hat Hawking recht damit, dass der Exodus vom Planeten die Karte ist, die man trotzdem ziehen kann, weil man dafür nicht die Rückendeckung der Mehrheit der Gesellschaften braucht.
    Schon jetzt könnte man ein Mehrgenerationenschiff nach Alpha Centauri bauen. Es wäre ein absolutes Mammutprojekt für das wir alle Industrienationen bräuchten und würde Jahrzehnte dauern, aber die Technologien dafür sind uns bekannt. Im Verlauf der Zeit wird es immer einfacher und billiger werden so ein Mammutprojekt zu verwirklichen, weil unsere Industrie und die Raumfahrt ununterbrochen effizienter werden. Auch in 100 Jahren ist so ein Schiff noch ein echtes Superprojekt, aber da sind wir vielleicht schon an dem Punkt an dem einzelne Konzerne finanzstark genug wären um das zu finanzieren. In 500 Jahren kann man solche Projekte wahrscheinlich mit crowdfunding bauen.

    Bei allem hin und her bin ich aber optimistischer als Hawking.
    Spätestens wenn wir mit dem Rücken zur Wand stehen kriegen wir das hin.
    Das war früher so, das wird denke ich auch in Zukunft so sein.
    Wir Menschen lösen Probleme nunmal oft erst dann wenn sie uns an die Gurgel gehen.

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