#26

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 17:52
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Mir ist kein Fall bekannt wo so eine Thematik mal handfest betrachtet wird.
Die meisten die sowas behandeln wollen oft daran glauben und untersuchen es deshalb nicht richtig.
Die werten dann auch gern mal jede wischiwaschi-Aussage als "eindeutig".
Ein guter Coldreader kann locker 80% der Menschen davon überzeugen weit mehr über sie zu wissen als er tatsächlich weiß.
In Anbetracht der Tatsache wie wenig es für manche Menschen braucht an Horoskope zu glauben, würde ich da schon genauer hinsehen.

Kannst du ein Beispiel für die Thematik benennen? Oder vielleicht mehrere?


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#27

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 19:25
von Rinam Sewie • 482 Beiträge

Oh da irrst du dich Vrooktar.
Im tibetischen Buch stehen zwei Geschichten, welche Sogyal zur passenden Thematik "Wiedergeburt" andeutet, welche sich als wahr bestätigt haben


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
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#28

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 20:02
von Leito (gelöscht)
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hmm hier hab ich erstmal denn Fall eines Jungen der sich selbst für die Reinkarnation eines Kampfpiloten aus dem WW2 gehalten hat https://www.youtube.com/watch?v=OcLT5EaOFtM
das video das ich mir damals angesehen hatte war ein Vortrag eines Reinkarnationsforschers der einmal die Methoden ihrer Forschung gezeigt hat bzw erläuterte allerdings kann ich es nicht mehr finden o.O

Und hier noch etwas das ich recht interessant fande (zumindest in einigen Teilen) die Nahtod-forschung eines Niederländischen Kardiologen die auch offiziell in einem renomierten Fachmagazin veröffentlicht wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=ueXlmLEbuVs

allerdings muss man sich hier fragen sind die schlüsse die van Lommel zieht realistisch.

P.S. Selbst die Kritiker der Reinkarnationsforschung bestätigen deren Methoden als wissenschaftlich korrekt ausgeführt und aussagekräftig. Die meisten kritisieren eher die gezogenen Schlüsse.

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#29

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 20:08
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Werds mir mal ansehen.

Bei der Nahtodforschung ist es halt schwierig die Symptome richtig zu interpretieren.
Nachdem man keine harten Hinweise davon zurückbringen kann ist das per se schwierig.


Post Scriptum: Hab den Doppelpost mal gelöscht


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#30

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 20:35
von Leito (gelöscht)
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Korrekt allerdings werden die Hypothesen für Nahtoderfahrungen immer öfter wiederlegt wie Sauerstoffmangel im Gehirn oder der Botenstoff Ketamin der in der Medizin als Ketanest bekannt, das auch Halluzinationen auslösen kann, beide galten bis zu ihrer wiederlegung als vielversprechendste Möglichkeiten. Sehr schwieriges Thema :)

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#31

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 22:00
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Wer sagt denn, dass das Gehirn mehr braucht als den erwarteten Tod um einem nen Mördertrip zu verpassen?

Was die Geschichte mit dem Jungen angeht hab ich mal ne Spur recherchiert. Wenn man diverse andere Quellen betrachtet sieht vieles anders aus. So schrieb der "Pittsburgh Daily Courier", dass die Eltern vor Auftauchen der Albträume und dem ganzen Kram mit dem Kleinen im "Cavanaugh Flight Museum" in Dallas waren wo unter anderem besagte Corsair hängt, etwas was "ABC" vollkommen verschwiegen hat und stattdessen implizierte das Interesse und die Flugzeuge seien aus dem nichts gekommen.
Carol Bowman, die Dame an die sich die Eltern dann zu allererst wandten ist eine offene Verfechtern der Reinkarnation und regelrecht berüchtigt dafür Kinder mit suggestiven Fragen zu beeinflussen.
Was die weitere Recherche des Vaters angeht kommen viele Fragen auf, die nicht wirklich geklärt werden können.
Seinen Abschussort lokalisiert der Junge beispielsweise als er "zufällig" mit seinem Vater durch ein entsprechendes Fachbuch geblättert hat.
Die benannten Ereignisse spielen sich über Jahre hinweg ab in denen der Junge ganz offensichtlich jede Menge Flugzeuge geschenkt bekommt, öfter mal "zufällig" mit seinem Vater durch Fachbücher blättert und garantiert auch Dokus sieht.
Der Junge nennt sich kurz nach seinem dritten Geburtstag auf Zeichnungen James 3. Nichts was einen bei anderen Kindern verwundern würde.

Übrig bleiben dann halt die Punkte die sein Vater durch Recherche herausbekommt.
Das Problem ist an dem Punkt eben, dass da jede Menge Erinnerungsverfälschungen aktiv gewesen sein können.
Der Junge benennt sein Schiff mit Natoma. Der Vater findet bei Recherchen das Schiff "Natoma Bay" und vermutet, dass es das gesuchte ist. Der beste Treffer ist der alte Kollege John Larson der auf diesem Schiff zusammen mit dem abgeschossenen James Houston Dienst tat.
Schon allein die englische Sprache birgt hier allerhand Tücken, weil sie was die Aussprache betrifft nicht konsistent ist.
Das heißt wie etwas geschrieben wird wird bei einem unbekannten Wort oder bei Eigennamen vom Hörer willkürlich interpretiert.
Wenn das Schiff "Nart Oumar Island" und der Kamerad "Jonathan Lazen" geheißen hätte wäre die Wahrscheinlichkeit extrem groß, dass der Vater beides dennoch als Volltreffer gewertet hätte. Und das alles unter der Voraussetzung, dass er sich bei seinen Recherchen 100% voll daran hätte erinnern können, was sein Sohn ihm zu irgendeinem Zeitpunkt mal sagte (Wir können wohl davon ausgehen, dass er nicht sofort aufgesprungen ist und sich hinter den Rechner geklemmt hat, zumal die Recherche wohl ein bisschen zeitaufwändiger war).
Wir wissen auch nicht wie viel Kram der Junge erzählt hat von dem die Recherchen des Vaters dann im Nichts verliefen.
Hinzu kommt, dass andere Quellen verlauten lassen, dass der abgeschossene James Houston überhaupt keine Corsair flog, wie der Junge sie im Museum gesehen hat, sondern stattdessen mit einer Wildcat abgeschossen wurde.

Alles in Allem bleiben riesige Auffälligkeiten und Ungereimtheiten.
Letztlich ist es aber auch schwierig so etwas absolut sauber zu betrachten.
Man kann ein kleines Kind ja nur um so eine These zu überprüfen nicht steril in ein Labor stecken und 4 Jahre alles genau aufzeichnen und jeden Zugang kontrollieren.


Was die Reinkarnation allgemein angeht denke ich zwei Grundaussagen treffen zu können die rein logisch auf eine hypothetische Reinkarnationsmöglichkeit zutreffen müssen.

1. Reinkarnation kann nichts sein, was einem Menschen zwangsweise widerfährt. Denn das ginge nur, wenn immer genügend "Nachfolger" zur Verfügung stünden in die man reinkarnieren könnte. Da diese Garantie nicht besteht, es im Gegenteil in der Geschichte der Menschheit gewaltige Populationsschrumpfungen gab, die sich über viele Jahrtausende hielten, heißt das mit Sicherheit, selbst gesetzt dem Fall Reinkarnation wäre real und würde oft passieren, dass dennoch die Möglichkeit bestünde, dass sie trotzdem nicht eintritt.

2. Reinkarnation kann nichts sein, was für den Menschen notwendig ist. Denn wenn dem so wäre gäbe es eine begrenzte Zahl von Menschen, die durch die Zahl der Reinkarnationsmöglichkeiten begrenzt wäre. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Gesetzt dem Fall es gäbe Reinkarnation, wäre sie also ein Spaß der Natur den es nicht wirklich bräuchte.

Für mich ist damit schon jede Grundlage dafür aus welchem Grund sich Reinkarnation überhaupt entwickelt haben sollte ab durch den Kamin.

Davon, dass es nicht einmal im Ansatz den Hauch einer Hypothese gibt wie die Informationen aus dem Gehirn eines Menschen gespeichert und einmal um die Welt gewandert im Schädel eines anderen Menschen 100 Jahre später wieder auftauchen ganz zu schweigen.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#32

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 22:56
von Leito (gelöscht)
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tja das ist die frage ;) es gibt auch genug die der meinung sind das sich zwischen der Erfahrung Nahtod und den Erfahrungen während der Meditation keine unterschiede befinden soll heißen das man sich so selber einen illusionären Trip verpasst.

Jap die punkte die du ansprichst werden auch in anderen Videos erläutert insbesondere das mit den Wildcats wird als halber Fehler gewertet offensichtlich ist der Verstorbene wohl vor seiner Versetzung auf die Natoma Corsairs in einer Spezialeinheit geflogen. etc. da gibts noch genug andere Sachen auch ein interview mit der Schwester des Verstorbenen bei der sie die Geschichte bestätigt allerdings liegen uns weider Daten über ihren geisteszustand vor noch über die Glaubwürdigkeit.
Ich denke hier sollte man die Arbeit der Reinkarnationsforscher mehr beleuchten.

Das ist wohl eher die Frage Wissen oder Glauben.
WIssen tun wir nichts aber Glauben können wir alles.

Man kann auch über die dinge im tibetischen Todesbuch fragen wie kann man so genau über die bardo´s beispielsweise bescheid wissen. Oder dinge wie der Regenbogenkörper dürfte es eigentlich nicht geben. Wahrscheinlich sind all diese Sachen weit übertrieben.

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#33

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 23:27
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Zitat
tja das ist die frage ;) es gibt auch genug die der meinung sind das sich zwischen der Erfahrung Nahtod und den Erfahrungen während der Meditation keine unterschiede befinden soll heißen das man sich so selber einen illusionären Trip verpasst.



Es gibt zumindest Gemeinsamkeiten. So wie es auch Gemeinsamkeiten zwischen Träumen und ner Ladung LSD gibt. Es gibt aber auch deutliche Unterschiede. Ich denke man kann den Schluss ziehen, dass alle diese Zustände irgendwie miteinander zusammenhängen müssen. Identisch macht sie das nicht unbedingt.

Zitat
Man kann auch über die dinge im tibetischen Todesbuch fragen wie kann man so genau über die bardo´s beispielsweise bescheid wissen. Oder dinge wie der Regenbogenkörper dürfte es eigentlich nicht geben. Wahrscheinlich sind all diese Sachen weit übertrieben.


Es sind Erfahrungswerte vieler Zyklen die zusammengetragen, analysiert und im Rahmen ihres Hintergrundes gedeutet wurden.
Da stecken jede Menge wertvolle Erkenntnisse drin, aber ich halte das wie Hawking der mal sinngemäß schrieb:

Zitat
Eine gute Theorie muss zwei Punkte erfüllen. Erstens, sie muss Geschehenes erklären können. Und zweitens, sie muss zuverlässige vorhersagen für die Zukunft machen können. Wenn diese Punkte erfüllt sind ist es vollkommen egal ob sie davon ausgeht, dass die Erde eine Scheibe ist.


So machten das die Tibeter meines Erachtens auch nur. Sie können erklären was passiert. Sie können vorhersagen, was beim Tod passieren wird und wie man damit umgeht. Ob sie nun davon ausgehen, dass man zwischendurch wiedergeboren wird und seine alten Wertgegenstände wiedererkennt kann man annehmen, wenn man das will, ist für den Kern aber nicht essentiell.



Hab mir jetzt auch mal noch das andere Video angesehen.
Gegen die Studie von dem Arzt kann ich soweit nichts sagen. Habe nicht weiter danach recherchiert, aber sie macht ja weder außergewöhnliche Aussagen, noch scheint sie irgendwelchen anderen Erkenntnissen oder der wissenschaftlichen Methode zu widersprechen, erscheint im Gegenteil recht sorgfältig.

Du hast ja schon Zweifel zu den Schlüssen die Lommel zieht angemeldet.
Eigentlich braucht man zu seinen Schlüssen nicht viel mehr sagen, als dass sie vollkommen willkürlich an den Haaren ins Blaue gezogen wurden.

Viele Argumente sind vollkommen unsinnig. Als Argument muss für seine Ausführungen beispielsweise der Umstand herhalten, dass während der dokumentierten Nahtoderfahrungen subjektiv sehr große Zeitskalen durchlebt wurden.
Was daran ein Argument für irgendetwas sein soll ist mir schleierhaft. Jeder der halbwegs bewusst träumt weiß, dass schon im Traum jede Zeitwahrnehmung im Eimer ist und man problemlos unwahrscheinlich lange oder eben kurze Zeiträume scheinbar durchleben kann. Man bräuchte für die Erklärung also noch nicht einmal allzu außergewöhnliche Geisteszustände annehmen.
Weil der Herr Dr. meint, dass so viele Erinnerungen in ein Gehirn nicht reinpassen (wie er das bemisst bleibt sein Geheimnis) zieht er unweigerlich den Schluss, dass unsere Erinnerungen gar nicht im Gehirn "lagern", sondern in irgendeinem "nichtlokalen" Bewusstsein, dass er als fundamentale Eigenschaft des Universums betrachtet. Mich würde mal interessieren, wie er dann eine Amnesie klassifiziert. Als Defekt im Fundament des Universums?
An der Stelle zitiert er wie viele andere es auch immer gern tun diverse Quantenmechanische Wechselwirkungen falsch oder unvollständig

Und schlussendlich zieht er die Schlussfolgerung das Gehirn sei Sender und Empfänger zwischen Körper und Bewusstsein, nachdem er die Wechselwirkungen zwischen Bewusstsein und Gehirn nicht vollständig leugnen kann.

Dummerweise stößt sich auch dieser Gedanke an einem relativ einfachen logischen Schluss. Wenn ein paar biologische Makromoleküle dieses Bewusstsein empfangen können müssten wir auch problemlos ein Gerät bauen können, dass das ebenso kann.
Wenn das nicht geht, dann gibts diese Signale nicht.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 18.04.2015 23:29 | nach oben springen

#34

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 00:08
von Leito (gelöscht)
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Ich rede dabei eher von so "greifbaren" Materiellen Wundern wie eben dem Regenbogenkörper dazu auch noch aussagen das erleuchtete Mönche levitieren können o.O macht ja eigentlich wenig Sinn :)


Naja amnesie kann man dahingehend erklären das eben der Empfänger gestört ist ebenso wie bei der Demenz. Das mit den Träumen seh ich ebenso das ist keine brauchbare Aussage. Was wesentlich interessanter ist ist die "Tatsache" das der Reanimierte korrekte Aussagen über eine Zeit machen konnte in der das EEG keinerlei Ausschlag mehr zeigte, ergo theoretisch hätte das Hirn nicht mehr funktionieren dürfen insbesondere nicht so wahnsinnig koordiniert. Vielleicht empfangen unsere derzeitigen Geräte einfach auch noch nicht alle Signale des Gehirns das wäre eine Erklärung.

Hier noch mal ein Link über die Forscher die sich mit dem Reinkarnationszweig befassen -> http://www.reinkarnation.de/html/alternativerklarungen.html

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#35

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 09:36
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Beim Regenbogenkörper, bei dem sich der Körper nach dem Tod in fast nichts auflöst, ist das Problem, dass es eben so direkt beobachtbar nie war, wenn ich mal die Erzählungen von Rinpoche zugrunde lege.
Davon ab dauert das ganze auch gut eine Woche. Das wäre grundlegend genug Zeit für einen uns unbekannten Mechanismus zum tragen zu kommen.
Die Tibeter haben da allerhand Arten der Praxis die Wissen hervorgebracht haben, das wir so womöglich niemals erlangt hätten. Nehmen wir nur das Beispiel der Mönche die sich freiwillig auf eine Art und Weise vergiften, die sie bei lebendigem Leib mumifiziert.
Schon aus moralischen Gründen würde ein Mediziner wohl kaum von selbst in so eine Richtung forschen.
Es wäre grundsätzlich durchaus denkbar, dass sich besagte Mönche vor ihrem Tod irgendein Zeug verpassen von dem wir nichts wissen, was dann besagte Effekte hat. Das würde auch erklären, warum so ein Regenbogenkörper quasi nur da dokumentiert ist, wo der Praktizierende es auch angekündigt hat.


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#36

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 11:27
von Leito (gelöscht)
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hier ist die Frage wie sollte so ein mechanismus aussehen der die härtesten Teile des Körpers in nichts verwandelt aber haare und fingernägel nicht o.O
denn was zähne verschwinden lässt lässt auch haare verschwinden ;)

du willst doch jetzt nicht sagen das die wirklich schweben können o.O das würde ich verdammt gern sehen.

im übrigen finde ich auch das die Aussagen über Bardos einfach viel zu detailiert sind als das sie wirklich reale Zustände beschreiben können.
Im übrigen gibt es im Buddhismus auch Tulkus die in der Lage sind selbst Nahtoderfahrungen zu provozieren um mit den Seelen der verstorbenen zu kommunizieren. diese werden mit butterpaste getestet soll heisen während ihrer Trance mit Butter eingerieben und wenn selbige nicht schmilzt (weil tod weil keine Körperwärme weil logisch und so) gilt er als echter "Nahtodjockey" ich für meinen Teil würde lieber ein EKG und EEG da ranhängen.

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#37

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 11:48
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Hab noch nie davon gehört, dass zu viel Zucker oder Karies die Fingernägel zerstören würde.
Kann dir kein Beispiel für Mittel nennen, die all das auflösen können, aber kann eben auch nicht garantieren, dass es sie nicht gibt. So einfach ist das.

Zitat
du willst doch jetzt nicht sagen das die wirklich schweben können o.O



Darauf habe ich nie Bezug genommen, tut mir Leid wenn das irgendwo anders rüberkam.
Willentliche Levitation ist von vorn bis hinten vollkommener Blödsinn. Dazu braucht man nicht wirklich viel mehr sagen.
Ob man Erzählungen davon nun als Metaphern oder sonstwas interpretieren will ist jedem seine Sache.


Zitat
Im übrigen gibt es im Buddhismus auch Tulkus die in der Lage sind selbst Nahtoderfahrungen zu provozieren um mit den Seelen der verstorbenen zu kommunizieren. diese werden mit butterpaste getestet soll heisen während ihrer Trance mit Butter eingerieben und wenn selbige nicht schmilzt (weil tod weil keine Körperwärme weil logisch und so) gilt er als echter "Nahtodjockey" ich für meinen Teil würde lieber ein EKG und EEG da ranhängen.



Früher haben sie es so gemacht, weil es nunmal kein EEG gab. Jetzt ist es Tradition.
Man kann mit vielerlei Techniken allerhand anstellen. Senken von Körperfunktionen bis zum Scheintod würden mich da nicht wahnsinnig überraschen. Ob ich das was der dann erzählt als heißen Draht zum Jenseits verstehe ist ein Thema für sich.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#38

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 11:58
von Leito (gelöscht)
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Diabetische Füße o.O beispielsweise

Ist zwar schade aber leider werde ich wohl nie levitieren ;(

Hmm na wie ist eigentlich deine persönliche Meinung zu einem leben nach dem Tod ? möglich oder nicht ?

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#39

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 12:19
von Leito (gelöscht)
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achso ich hab nochmal über deine bewusstseinsempfangende Maschine nachgedacht nehmen wir an wir könnten ein derartiges gerät bauen theoretisch könnten wir so auch ein komplettes Gehirn bauen und dann sehen ob es von selbst bewusstsein erzeugt.

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#40

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 12:57
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Du meinst, dass wir ein Gehirn nachbauen und nachsehen ob es ein Bewusstsein hat?
Sicherlich, aber das löst die zugrundeliegende Problematik nicht auf.
Wenn die Maschine nicht funktioniert sagen die Anhänger vom "Empfängergehirn": "Seht ihr? Die Maschine funktioniert nicht! Das heißt das Bewusstsein wird nicht vom Gehirn selbst erzeugt, sonst könnte es die Maschine ja auch!"
Und wenn die Maschine doch funktioniert und ein Bewusstsein entwickelt sagen sie einfach: "Das beweist nicht, dass die Maschine das Bewusstsein erzeugt! Es empfängt einfach auf die gleiche Weise Bewusstsein, wie das reale Vorbild!"
Die Anhänger des "Empfängergehirns" können das Experiment problemlos immer so drehen, dass es scheinbar ihre These bestätigt.

Der Punkt ist der, dass es für einen Empfänger ein Signal geben muss, das er empfängt. Man muss nur nachweisen, dass es dieses Signal nicht geben kann und schon zerplatzt das ganze wie ne Seifenblase. Da das Signal vom Gehirn empfangen können werden muss kann es auch kein beliebiges Signal sein. Dadurch kann man das ganze sehr leicht eingrenzen. Und siehe da, die Seifenblase ist dahin.


Zitat
Hmm na wie ist eigentlich deine persönliche Meinung zu einem leben nach dem Tod ? möglich oder nicht ?



Irrelevant. Was auch immer nach dem Tod kommt, es währt nicht ewig. Alles was einen Anfang hat hat auch ein Ende, das gleiche gilt für unser Universum. Alles womit wir in diesem Universum in Wechselwirkung treten können wird spätestens mit diesem enden.
Ob ich nun nach dem Tod mehrere Milliarden Jahre durch eine ätherische Sphäre schwebe und dann irgendwann endgültig vergehe oder mir mein Gehirn kurz vor dem Tod einen derart heftigen Traum verpasst, dass ich GLAUBE ich würde mehrere Milliarden Jahre durch eine ätherische Sphäre schweben bis ich endgültig vergehe spielt überhaupt keine Rolle.
Ich weiß ich werde nach meinem Tod wieder in die unergründlichen Tiefen heimkehren aus denen ich kam.
Was unterwegs passiert werde ich merken.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 19.04.2015 12:58 | nach oben springen

#41

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 13:33
von Leito (gelöscht)
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stimmt aber es wäre interessant ^^

Gut aber wie wiederlegt man etwas das nur ein theoretisches Konstrukt ist. Letztendlich kann man da auch mit esotherischen Dimensionen kommen etc.
Wenn man sich mit der Neuroforschung etwas näher befasst merkt man wie wenig wir eigentlich wissen die wissenschaft kann nicht mal erklären was genau im Gehirn passiert wenn ich meine Faust balle natrstehen. ürlich können sie Nervensignale kopieren aber das ist noch kein Verstehen.
Man müsste sich fragen wie ein solches Signal aussieht immerhin handelt es sich bei den Informationen die das Gehirn sendet um komplexe Daten. Gefühlszustand, subjektive Gedanken und EMpfindungen. Selbst wenn wir das Alltagsbewusstsein ausen vor lassen also koordinierte bewegungen um zu laufen oder lebenswichtige Reflexe.

Als was existiert befindet sich in einem Kreislauf es ist also durchaus wahrscheinlich das nach diesem Universum einfach ein neues entsteht. und immer so weiter. Insbesondere weil das absolute Nichts eigentlich für uns nicht zu erfassen ist. Wenn man mal drüber nachdenkt was ist existent wenn unser Universum nicht mehr ist. was ist dann eigentlich Realität. denn ohne Universum gibt es weder Zeitliche und RÄumliche Dimensionen und das sind die maßstäbe in dennen wir denken.

Ich weis nicht ob du die Soma-Signifikanz von David Bohm ind der er postuliert das das räumlich fassbare und das mentale vorgehen nicht voneinander getrennt werden können sondern als gleichwertige Dimensionen einer umfassenden Wirklichkeit bestehen müssen in diesem philosophischen Theorem manifestiert sich das Universum in die drei wechselseitig entfaltenden Aspekte Materie, Energie und SInn

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#42

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 13:58
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Das ist mir durchaus bekannt, Rinpoche hat es ja ebenfalls ausgeführt.

Ich denke man könnte viele dieser Ansätze ausarbeiten ohne zwangsweise einer den Vorzug geben zu müssen. Letztlich mäandern solche Gedanken oft um die eigentlichen Mechanismen herum und fragen stattdessen, nach der zugrundeliegenden Struktur.
Ein bisschen wie der Höllenmensch, der sich nicht weiter darum gekümmert haben mag was der Blitz überhaupt ist wohl aber nach der Ursache suchte warum welcher Gott ihn beschworen hat.
Entsprechend fruchtlos ist das ganze auch.
Jeder kann sich dazu seinen Standpunkt aufbauen, ich habe ja auch meinen eigenen, der nicht mehr oder weniger richtig ist als der Bohms.
Es kann einem Helfen eine Struktur zu sehen, was wertvoll sein kann, auch wenn man weiß, dass sie nicht richtig sein muss.
Das kann am Ende ein Gott, die Macht oder eben eine esoterische Auffassung vom Gefüge des Universums sein.
Der Mensch lebt lieber mit konkreten Bildern vor sich.
Es macht für Beowulf keinen Unterschied ob er beim Donner der auf den Blitz folgt nun, da ihm das Wissen fehlt, glaubt es sei explosionsartig ausgedehnte Luft oder Thors Hammerschwung, der das verursacht.
Allein, dass er es einordnen kann gibt seinem Weltbild Struktur.


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#43

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.04.2015 14:53
von Leito (gelöscht)
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nun was haben wir denn ohne konkrete Bilder ? Eigenlich rein garnichts. wahrscheinlich wird genau das wahrheit was wir gerne hätten. Das wird vor allem deutlich wenn man sich diese Esoterik-Scene mal genauer ansieht. Dort scheint jeder ein eigenes Weltbild zu haben. Und in der materialistischen Welt der Wissenschaft ist das im Grunde auch nicht anders.

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#44

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 26.04.2015 15:06
von Marcel • 4 Beiträge

Vieleicht kennt hier jemand die Radiosendungen von CROPfm (?),
dort haben allemögliche Leute die Möglichkeit Vorträge ihrer Theorien zu halten,
die in den Bereich Grenzwissenschaft gehören.
Das besondere ist, dass etwas "ungewöhnliche" Themen vorgetragen und relativ objektiv diskutiert werden können
(wenn man diese Objektivität bei sich selbst Zulässt).
-Sehr Interessant, nicht nur zu diesem Thema gibt es in der -past shows- Sektion viele Sendungen.
-Anstatt youtube Dokus, echte Vorträge.

-Webside: cropfm.at
-Sendung Quantenphilosophie, teilweise zum Thema interessant: http://cropfm.at/cropfm/jsp/past_shows.jsp?showid=warnke

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#45

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 06.05.2015 12:10
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Ich glaube nicht, dass man wirklich objektiv über das von dir vorgestellte Beispiel diskutieren kann.
Es fußt einfach an zu vielen Enden schon auf willkürlichen Annahmen die alles andere als objektiv naheliegend sind.

Die Hypothese beispielsweise, dass Emotionen und Gefühle von einem Quantenfeld ähnlich wie die Schwerkraft vom Higgsfeld verursacht wird ist regelrecht gewaltsam mit beiden Händen an den Haaren aus dem Nimbus haltloser Ideen gezerrt worden.
Eine Hypothese die ohnehin in sich selbst zusammenfällt, wenn man einmal ein kleines bisschen versucht sich näher damit zu befassen.
Ich meine es geht um Emotionen und Gefühle, die direkt mit einem physikalischen Feld in Wechselwirkung treten sollen, mehr noch erst von ihm erzeugt werden.
Wenn dem so wäre müssten sich Emotionen und Gefühle knallhart nach diesem Feld richten. Wo sollen da plötzlich vollkommen unterschiedliche Grade und Nuancen von Emotionen bei mehreren Menschen bestehen die sich im Dunstkreis desselben Feldes aufhalten müssten?
Und wie können Emotionen überhaupt langfristig stabil existieren, bei Menschen die sich wild durch diverse solcher Felder bewegen?
Die Auflösung ist einfach: Die Hypothese macht keinen Sinn.

Und nachdem die einzigen Ankerpunkte der Hypothese lediglich physikalische Effekte sind die nur deshalb klingen als würden sie die Hypothese unterstützen, weil sie falsch erklärt werden, zerbröselt auch das zu Staub.

Schade, dass Leute solchen Gedanken folgen, nur weil ein wenig Palaver um die Quantenmechanik herum bei ihnen den Anschein eines logischen Zusammenhangs erweckt.


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#46

Ich sehe den Tod als solchen an, was er ist; ein Teil des Lebens.

in Diskussionen 22.09.2015 11:27
von Cûron en Agar (gelöscht)
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Ich sehe den Tod als solchen an, was er ist; ein Teil des Lebens.

Wie soll ich es beschreiben? .....

Ich sehe den Tod als ein Portal, ein Portal in ein neues Leben; als Weg, der mich aus meinem Leben, dass ich verlasse, lernen, wachsen und erstarken lässt, um so in mein nächstes Leben zu starten.
Es ist ähnlich wie in "Avatar - Aufbruch nach Pandora" zu sehen, man kehrt zur Quelle allen Lebens zurück, um von dort in ein neues Leben geschickt zu werden; als ob man in ein Fass einzflne Gläser Wasser leert und wieder gläserweise das Wasser daraus entnimmt. Das Mischverhältnis und die Beschaffenheit des Wassers ändert sich jedesmal aufs neue, somit entstehen diese individuellen Persönlichkeiten, die von Generation zu Generation fähiger, intelligenter, mächtiger und stärker werden.

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#47

RE: Ich sehe den Tod als solchen an, was er ist; ein Teil des Lebens.

in Diskussionen 22.09.2015 16:07
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Glaubst du dass das was du geschrieben hast die Realität beschreibt oder ist das nur die Vorstellung die du für dich gewählt hast, weil sie dir gefällt?


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#48

RE: Ich sehe den Tod als solchen an, was er ist; ein Teil des Lebens.

in Diskussionen 22.09.2015 16:31
von Cûron en Agar (gelöscht)
avatar

Deine Fragen beinhalten zwei klare Aussagen, jedoch kann ich nicht klar und 100%ig dahinter stehen, dass es die Realität ist, und ich habe meine Vorstellung vom Tod nicht so erläutert, weil sie mir gefällt, sondern, weil dies für mich verständlicher ist und im gewissem Maße Sinn macht; inwieweit einer von uns mit seiner Sicht vom Tod Recht haben mag, will ich weder bestreiten, anfechten, beanspruchen noch diskutieren.

Was ich interessant finde, ist die Sicht der anderen kennen zu lernen und die meine preis zu geben, um einander zu lernen und darüber zu diskutieren. ^^

Ich sehe es so: um etwas zu schaffen muss man etwas zerstören; um etwas zu bekommen muss man etwas geben, so sehe ich den Kreislauf aller Dinge. ^^

zuletzt bearbeitet 22.09.2015 16:36 | nach oben springen

#49

RE: Ich sehe den Tod als solchen an, was er ist; ein Teil des Lebens.

in Diskussionen 22.09.2015 16:45
von Vrooktar • 1.524 Beiträge

Daran gibt es in keinster Weise etwas auszusetzen. Dennoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass zusätzliches Hinterfragen einer Ansicht sie nur erweitern und schärfen kann, ihr aber niemals schadet.

Der Kreislauf ist ein schönes Bild, bedauerlicherweise gibt es viele Beispiele die sich ihm entziehen. Für mich macht ihn das sehr "ideell" und ein wenig mehr häng ich dann schon an der Schlüssigkeit meiner Vorstellungen ^^


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#50

Reinkarnation

in Diskussionen 24.10.2015 20:24
von Feogard • 13 Beiträge

Ich möchte meinen Senf zur Reinkarnation dazugeben :)
Daran geglaubt und davon überzeugt war ich mein ganzes Leben lang. Für mich bestätigt hat sich dies bei der Lektüre von dem Buch "Archetypen der Seele" (von Varda Hasselmann & Frank Schmolke) anfang dieses Jahres...
Bei einer Seelenmuster-Analyse (mit meiner spirituellen Lehrerin) hat sich unter anderem ergeben, dass ich in die Kategorie Spiritualist / Idealist passe. Daher auch meine Ansicht der Dinge ;) Mit wissenschaftlichem Beweisenwollen gebe ich mich nicht zufrieden, wenn man nur meint, man hätte etwas bewiesen weil man es sehen und anfassen kann. Natürlich forsche ich auch Dinge nach, die mich interessieren... und stehe eher zu eigenen Erfahrungen als zu wissenschaftlichen Studien...
Jedenfalls geht dieses Buch über gewöhnliche Psychologie hinaus und besonders interessant fand ich das sogenannte Seelenalter.
Jede Seele geht durch viele Reinkarnationen, um Erfahrungen zu sammeln und letztlich - sagen wir mal jediistisch ;) - in die Macht einzugehen.
Wer das für esoterisches Gequake hält - wie gesagt, ich schildere hier eine Sicht der Dinge, die mir sehr zusagt. Denn für mich funktioniert es: Reinkarnation, Seelenalter, ich verstehe mich endlich selbst ein bisschen besser :D Warum zB Menschen unterschiedlich schnell lernen. Ich kann mich sehr schnell für eine Sache begeistern und dann sehr schnell sehr viel in diesem Bereich lernen, einige Lehrer konnten mit meiner federleicht verspielten Klugscheißerei nicht umgehen... für mich auch ein Grund dann mal selbst ein Lehrer zu werden :D Ich will hier keinesfalls angeben, dafür bin ich auch viel zu bescheiden, aber es sind Erfahrungen die ich gemacht habe und mein Umfeld immer wieder bestätigt. Die Erklärung mit dem fortgeschrittenen Seelenalter funktioniert für mich, es ist dann oft eher wie ein Erinnern, Deja-vus und dergleichen wenn ich schon wieder auf dem Gedankensprung bin. Meines Erachtens liefern Biologie, Psychologie, Soziologie etc. nur lückenhafte Erklärungen, ja ich komme mir damit sogar oft eher vor wie ein "Fehler im System" :P Genetik... nein ich bin schneller als meine Eltern... Erziehung? Warum passt es dann nicht auch für Geschwister? Ich bin offen für jegliche andere Erklärung ;)

Gestern habe ich folgenden Text gelesen:

Zitat
"Die urchristliche Lehre von der Reinkarnation (Wiedergeburt), die noch der Kirchenlehrer Origines vertreten hatte, war verflucht und aus der Heiligen Schrift getilgt worden. Mit dem Drohinstrument ewige Verdammnis und Höllenstrafe verschaffte sich die Kirche Gläubige, die, von Angstpsychosen gequält, sich hilfesuchend der vorgetäuschten und fiktiven Erlösungsmacht der Priester unterwarfen. Das Resultat waren geistig blinde, gehorsame und vor allem manipulierbare Menschen. An dieser Irrlehre der katholischen Kirche hat sich bis heute im prinzipiell Wesentlichen nichts geändert."


Von dieser Seite: http://www.wegeinslicht.net/magie-mystik/religionen/christliche-geschichte/
Es sollte jeder mal überprüfen, ob wir da nicht von der katholischen Kirche beeinflusst sind, wenn wir die Reinkarnation verleugnen... wenn auch nur unterbewusst. Wer meint, er habe nichts mit dieser Kirche am Hut - mir ist da noch der Gedanke gekommen: Wir sind ja gezwungen, ihren Kalender zu benutzen (2015 n. Chr.).... Ich will hier nur mal auf die "Überwindung von Anhaftungen" im Kodex verweisen ;)

Danke für eure Offenheit :)


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