#1

DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 17.09.2013 20:34
von Leito (gelöscht)
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Zum Leben gehört der Tod unabwendbar dazu, als Philosophie/Religion hat der Jediismus doch bestimmt eine eigene Sicht auf das Ende des Lebens.
Wie geht der Jedi mit solchen Verlusten um? Wie sieht er den Tod? Habt ihr selbst schon Erfahrung damit sammeln müssen ?

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#2

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 17.09.2013 20:44
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Der Tod ist natürlicher Bestandteil des Lebens. Ich kann nicht für alle Jedi sprechen die jemals existieren werden, aber meiner Auffassung zeichnet sich der Jedi diesbezüglich durch einen spirituellen Pragmatismus aus, wie er in verwandter Form im Zen oder auch im Dao zu finden ist.
Unsere Ordenslehre sieht das „Tibetische Buch vom Leben und vom Sterben“ als Lektüre vor. Darin lernt der Jedi viel über den Tod und auch, was das für das Leben bedeutet.
Der wahre Jedi strebt dem Tod nicht entgegen, aber er hat ihn akzeptiert und wird von der Angst vor selbigem nicht mehr kontrolliert.
Das verbindet uns, wie ich meine, zu Teilen mit den Samurai.
Der Bushido und das Hagakure sind ja auch Teile der Ordenslehre.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 17.09.2013 20:45 | nach oben springen

#3

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 17.09.2013 22:36
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Was meine Wenigkeit betrifft, ist der Tod ein Teil meines Berufsalltags.
Ich habe bereits Tote gesehen, habe sie eingesargt, logischerweise auch angefasst und ich musste Menschen schon sterben sehen... und das nach ein paar Wochen Berufserfahrung im Krankenhaus.

Für mich ist der Tod ein unausweichlicher Teil des Lebens. Das einzige, was ein Mensch wirklich MUSS, ist eines Tages zu sterben.
Im Gegensatz zu meinem Kollegial, welche zum Großteil völlig kalt und abgebrüht damit umgehen, zeige ich beim Ableben eines Menschen Würde und Respekt. Ich bin auch der Einzige, der sich wirklich von den Toten "verabschiedet" hat.
Mein PERSÖNLICHES Mitgefühl hält sich dabei inzwischen in Maßen. Ich war ja nicht gleich von Beginn an so.
Meine Mentorin sagte einmal zu mir:

Zitat
Wenn du jedes Mal mit diesen Menschen mit stirbst, gehst du eines Tages daran zu Grunde.



Ich könnte mich jetzt genauso gut an unsere Vorbilder halten und denken:

Zitat
Es gibt keinen Tod - nur die Macht


doch das ist völlig ungewiss. Vielleicht ändert sich mein Statement diesbezüglich eines Tages noch.

Zum Schluss muss ich aber dennoch an das bekannte Zitat von Meister Yoda denken:

Zitat
Frohlocke und jauchze jene, welche zur Macht übergehen. Sie betrauern tue nicht, sie vermissen tue nicht,
Enge Bindung führt zu Eifersucht. Der Schatten der Raffgier das ist.



Schätze, das ist im Groben meine Art mit dem Tod umzugehen.


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
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#4

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.09.2013 11:11
von Arctus (gelöscht)
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Gut gesprochen Rinam ^^

Nun. Ich würde gerne an Walhall glauben xD
Aber ich glaube trotzdem, dass jedes Lebewesen ein Teil der Macht ist und wieder völlig in sie "hineinfließt" sobald es stirbt.
In einigen östlichen Religionen gibt es - glaub ich - ähnlcihe Ansichtsweisen.

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#5

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.09.2013 14:23
von Leito (gelöscht)
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Zitat von Rinam Sewie im Beitrag #3
Was meine Wenigkeit betrifft, ist der Tod ein Teil meines Berufsalltags.
Ich habe bereits Tote gesehen, habe sie eingesargt, logischerweise auch angefasst und ich musste Menschen schon sterben sehen... und das nach ein paar Wochen Berufserfahrung im Krankenhaus.


Bei mir ist das ja ähnlich, ich hatte zwar nie probleme mit Toten doch diese Abgebrühtheit der Kollegen war doch etwas befremdlich, ich hoffe mal das ich mit zunehmender Berufspraxis nicht genauso zynisch werde.
Inwiefern verabschiedest du dich von deinen Patienten ? Ich habe ein kleines "Ritual" mit dem ich die Leute verabschiede um die wir vergeblich gekämpft haben.

Meister Yodas Zitat hat schon was :)

Es gibt wohl jede menge Ordenslektüre ? ;)

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#6

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.09.2013 15:36
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Unsere Ordenslektüre umfasst 8 Bücher.
Der Jediismus bezieht, und da widerspricht durch die Bank weg kaum jemand, Elemente aus dem Buddhismus, der Philosophie allgemein, dem Zen speziell, dem Dao und nimmt auch Bezug auf das Rittertum und die Samurai.
Da gehört das dazu.
Allein die Vorstellung, dass man zwar ausdrücklichen Bezug auf die Samurai nimmt aber nicht einmal den Bushido kennt ist für mich absurd.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#7

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.09.2013 22:01
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Zitat von Arctus im Beitrag #4
Gut gesprochen Rinam ^^

Nun. Ich würde gerne an Walhall glauben xD
Aber ich glaube trotzdem, dass jedes Lebewesen ein Teil der Macht ist und wieder völlig in sie "hineinfließt" sobald es stirbt.
In einigen östlichen Religionen gibt es - glaub ich - ähnlcihe Ansichtsweisen.

Nunja, Walhalla ist ja wieder sowas wie das Paradies im Vergleich zur Macht.
ich wollte nicht gleich zu sehr "auf den Putz hauen", aber eine wage Vorstellung, dass eine Seele Teil der Macht wird, habe ich trotzdem.
Was mir dabei noch in den Sinn kommt ist die eine Szene aus Avatar, wo Jake seine erste Jagd mit einem Gebet abschließt. Ich habe mal die etwaige Übersetzung gesucht:

Zitat
Ich sehe dich Bruder, und ich danke dir. Dein Geist geht mit Eywa. Dein Körper wird ein Teil des Volkes.



Zitat von Leto im Beitrag #5
Bei mir ist das ja ähnlich, ich hatte zwar nie probleme mit Toten doch diese Abgebrühtheit der Kollegen war doch etwas befremdlich, ich hoffe mal das ich mit zunehmender Berufspraxis nicht genauso zynisch werde.
Inwiefern verabschiedest du dich von deinen Patienten ? Ich habe ein kleines "Ritual" mit dem ich die Leute verabschiede um die wir vergeblich gekämpft haben.

Ich nehme einfach mal mein letztes Ereignis, was erst letzten Freitag war (ausgerechnet Freitag den dreizehnten...welch makabere Ironie):
Für die Angehörigen wird der Leichnam immer in einem Einzelzimmer aufgebahrt, für gewöhnlich im eigenen Bett des Toten und hinzu wird ein Tisch mit ein paar Assessors geschmückt. Mein Abschied ist ganz simpel:
In einem ruhigen Moment gehe ich noch einmal in das Zimmer, halte einen Moment inne und verabschiede mich mit dem Satz "Requiescat in Pace."
Wenn ich die Leiche dann auch noch in den Keller zur Kühlzelle bringen muss, fahre ich meistens den Sarg...schweigend bis zum Schließen der Kühlzelle, um sie nochmals dadurch zu würdigen.

Was für ein Ritual hast du?
und was die Abgebrühtheit betrifft kann ich dir sagen, dass es nicht schwer ist. Lerne nur die Schwelle zu deinem Herzen zu finden und lasse die Gefühle zur Person nicht herein. Vergiss allerdings nie, bei deiner Arbeit Mensch zu bleiben.
Mehr muss man nicht tun, und doch kriegen es fast alle nicht auf die Reihe.


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
zuletzt bearbeitet 18.09.2013 22:27 | nach oben springen

#8

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 16:59
von Leito (gelöscht)
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Mein Ritual ist ganz ähnlich sobald wir merken das die Reanimation frustran wird und unser Notarzt sagt wir unterlassen jede weitere Maßnahme geh ich einen Schritt zurück und rezitiere in Gedanken einen Satz den ich mal gelesen habe und der mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat er lautet: "Wir sind was du warst und werden sein was du nun bist" (das ich den Patienten mit du anspreche ist mir durchaus bewusst ich finde das erzeugt ne gewisse Nähe)
Dann kann ich mich abwenden, meine Sachen wieder packen und auf zum nächsten.

Genau deshalb ist es ja so schwierig der Zynismus schleicht sich langsam an wie ein Raubtier ;)

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#9

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 18:56
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Zitat
"Wir sind was du warst und werden sein was du nun bist" (das ich den Patienten mit du anspreche ist mir durchaus bewusst ich finde das erzeugt ne gewisse Nähe)
Dann kann ich mich abwenden, meine Sachen wieder packen und auf zum nächsten.


Formalitäten sind sowieso in dem Fall überbewertet. In Israel zum Beispiel spricht man sich nur mit "du" an...von der Wiege bis zur Bahre.

Zitat
Genau deshalb ist es ja so schwierig der Zynismus schleicht sich langsam an wie ein Raubtier ;)


Es ist nicht schwierig, wenn man stets gewillt ist, das Gewehr zum Schutz gegen das Raubtier zu sein ;)


"Wer auch nur ein einziges Leben rettet, rettet die ganze Welt"
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#10

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 19:15
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Zitat
In Israel zum Beispiel spricht man sich nur mit "du" an...von der Wiege bis zur Bahre.



Bis zum wiederbelebten Hebräisch muss man gar nicht gehen.
Im Englischen ist es nicht anders.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#11

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 19:22
von Leito (gelöscht)
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Aber in Deutschland ist das du nunmal etwas was guten Bekannten vorbehalten ist ;)

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#12

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 21:32
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Das habe ich ja auch nicht abgestritten.

Obwohl ich hinzufügen muss, dass es im Englischen veraltete, aber noch verwendbare Anreden gibt, welche für noble oder adelige Personen verwendet werden kann: z.B. Thy= Ihr, Euch


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#13

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 19.09.2013 21:46
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Kommt aber nur noch in den 10 Geboten zur Anwendung ^^


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#14

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 20.09.2013 18:46
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Zitat von Vrooktar im Beitrag #13
Kommt aber nur noch in den 10 Geboten zur Anwendung ^^


Ach Quatsch.
Sagt ein Sith nicht immer: "What is thy bidding, my master?" ^^


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#15

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 20.09.2013 19:01
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Ich wess nicht, ich kenne mich mit deren Gebräuchen nicht aus.
Du etwa? ^^


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#16

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 20.09.2013 20:20
von Rinam Sewie • 467 Beiträge

Ein bisschen ^^


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#17

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 07.10.2013 11:59
von Jondalar (gelöscht)
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Zitat von Leito im Beitrag #11
Aber in Deutschland ist das du nunmal etwas was guten Bekannten vorbehalten ist ;)



In Bayern - mit Ausnahme der größeren Städte - ist das durchaus üblich. Da sagt vom Kleinbauern über den Dorfpolizisten bis zum Bürgermeister jeder "Du".

Herzliche Grüße

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#18

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 24.10.2013 10:07
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Zitat
Der Tod ist natürlicher Bestandteil des Lebens. Ich kann nicht für alle Jedi sprechen die jemals existieren werden, aber meiner Auffassung zeichnet sich der Jedi diesbezüglich durch einen spirituellen Pragmatismus aus, wie er in verwandter Form im Zen oder auch im Dao zu finden ist.
Der wahre Jedi strebt dem Tod nicht entgegen, aber er hat ihn akzeptiert und wird von der Angst vor selbigem nicht mehr kontrolliert.



Nachdem ich vor kurzem durch den Tod meiner Mutter persönliche Erfahrungen mit der Thematik gemacht habe, würde ich diese, frühere, Ausführung nochmals bekräftigen.
Im Verlauf unserer Ordenslehre setzt man sich zwangsweise mit dem Tod auseinander. Allein diese vorherige Auseinandersetzung verbessert das Verhältnis zum Tod meiner Auffassung. Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben beispielsweise lässt einen den Tod deutlich besser verstehen. Der Tod verliert dadurch seine Mystik und wird transparent. Der Mensch, der seine Ängste vor allem auf das Unbekannte projiziert, kann dann grundsätzlich schon einmal besser damit umgehen. Darüber hinaus rät Tsunetomo im Hagakure mehrfach „über eine Vielzahl von Arten des Todes nachzudenken und sich seine letzten Augenblicke vorstellen, wie in Stücke zerhackt zu werden, in ein rasendes Feuer zu springen, in einen schwindelerregenden Abgrund zu fallen“.
Diese Praktik sollte in dem Fall den Samurai ermöglichen auch unter Todesverachtung zu handeln, diese Herangehensweise nimmt dem Tod aber grundsätzlich seine Distanz.
Das ist wie auch mit der ersten Hilfe. Man muss sich, nach unserer theoretischen Lehre, auch mal geistig in die Lage versetzen, dass da einer vor einem liegt, dem es bei einem Motorradunfall den Arm abgerissen hat. Das Denken formt, gemäß Punkt 3 unseres Kodex, unsere Betrachtung unser Handeln und unsere Gewohnheiten. Im Kampf gegen Apathie, Angst, Unsicherheit und damit einhergehender Orientierungslosigkeit ist unser Denken das schärfste Schwert.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

zuletzt bearbeitet 24.10.2013 10:09 | nach oben springen

#19

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 29.01.2015 11:21
von Leito (gelöscht)
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Nun nach der Lektüre von Aurelius Buch. Finde ich solch übermäßigen Pragmatismus die der ehemalige Kaiser beschreibt unpassend. Zumal der Mensch gar nicht in der Lage ist sich das Nichts vorzustellen, in der wir laut Aurelius alle landen werden. Ohne Zweifel ist seine Argumentation schlüssig.
Wie gesagt für die Philosophie des Jediismus ist ein komplettes Ende der Existenz sehr schwer nachzuvollziehen.

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#20

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 29.01.2015 17:16
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Zitat
Wie gesagt für die Philosophie des Jediismus ist ein komplettes Ende der Existenz sehr schwer nachzuvollziehen.



Ich verstehe nicht ganz was du damit sagen willst, könntest du das konkretisieren?


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#21

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 31.01.2015 18:16
von Leito (gelöscht)
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Ganz einfach ich halte Aurels Annahme das die Existenz eines Menschen mit dem Tod komplett ausgelöscht wird für falsch.
Insbesondere aus jediistischer Sicht.

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#22

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 31.01.2015 22:06
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Welchem Teil der "Philosophie des Jediismus" widerspricht das denn deiner Meinung nach?


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#23

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 14:57
von Leito (gelöscht)
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Hmm wenn man sich mal bestimmte Aspekte aus der Nahtod- und Reinkarnationsforschung ansieht merkt man schon das unsere Wissenschaft an einen Punkt kommt wo sie nurnoch argumentieren kann das der Probant lügt. Vielleicht kann man sowas später mal mit der Neurologie erklären aber bis jetzt ist da noch nichts ;) nur schade das jeder forscher der sich damit beschäftigt sofort als Esoteriker verschrien wird egal wie professionell seine Forschung praktiziert wird .
Was haltet ihr von solchen berichten?

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#24

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 16:58
von Vrooktar • 1.501 Beiträge

Kommt drauf an welche du meinst.
Es gibt da durchaus vernünftige Forschung.
Nunja, in der Reinkarnationsrichtung ist da das Feld aber durchaus rar.
Aber das liegt nicht zuletzt daran, dass jedes Experiment von dem ich weiß, dass es grundlegende wissenschaftliche Methodiken befolgt, keine brauchbaren Ergebnisse erzeugt hat.
Du darfst nicht vergessen, dass der Mensch sich manchmal an Dinge erinnern kann, die nachweislich nie passiert sein können.
Die Psychologie kennt das seit langer Zeit als "Erinnerungsverfälschung".
Falsche Reinkarnationserinnerungen sind allein damit problemlos zu erklären, ohne dass man den Probanden Mutwillen unterstellen müsste.


Lerne das unbeherrschbare zu vermeiden und das unvermeidbare zu beherrschen.

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#25

RE: DIe Jedi und der Tod

in Diskussionen 18.04.2015 17:28
von Leito (gelöscht)
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Nunja bei der Reinkarnationsforschung gehts mir da um berichte bei kindern die über Informationen verfügen an die sie selbst unmöglich gelangen können da bleiben meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten a) die Eltern des Kindes lügen oder b) das Kind erzählt die Wahrheit. Solche Sachen wenn Namen des verstorbenen genannt werden und Informationen über dessen leben auftauchen die sich als wahr herausstellen.

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