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  • Die Evolution des VertrauensDatum15.08.2018 00:08
    Thema von Tyrus im Forum Gott und die Welt

    Ein (ca. 30 minütiges) gut gemachtes Spiel über die Evolution des Vertrauens, das ich gerne mit euch teile, weil es mir viel beigebracht hat:

    https://jkoelling.github.io/trust/
    (man kann auch deutsch als Sprache auswählen)

    Wie gefällt euch das Spiel?

  • Korrektur Jedipedia-Artikel 18.6Datum18.06.2015 09:30
    Thema von Tyrus im Forum Diskussionen

    Hey,
    um das Forum ein bisschen zu nutzen und gleichzeitig was sinnvolles zu tun, hab ich mir gedacht, dass wir mal in Angriff nehmen könnten, einige Jedipedia-Artikel, die uns wichtig sind, zu überarbeiten. Das ist insofern wichtig, da z. B. der Artikel zum Jediismus, der auch auf unsere Seite verlinkt, zum Großteil von OOH-Mitgliedern geschrieben worden sind, die dort ihre Privatmeinung verkünden (die z. T. gespickt ist mit Rechtschreibfehlern) und zum Großteil den Artikel nutzen um Eigenwerbung zu machen. Ich würde hier einfach jede Woche einen Abschnitt aus dem Jediismus-Artikel hochstellen (http://jedipedia.wikia.com/wiki/Jediismus) und meine Korrektur-Vorschläge einbringen und wer Lust hat kann sich ja beteiligen und vielleicht entstehen diesbezüglich ja gute Diskussionen. Ob der geänderte Artikel von den Moderatoren im Jedipedia-Ding dann auch wirklich durchkommt, weiß man nicht, aber zumindest zum Teil denke ich, dass das gute Chancen hat.

    Der Abschnitt für diese Woche:

    Zitat
    Der Jediismus ist sowohl eine Religion als auch eine Philosophie, welche die Jedi-Religion aus der Star-Wars-Saga zum Vorbild hat. Bei Volksbefragungen erreichte der "Jediism" im Vereinigten Königreich Großbritannien und Nordirland 2001 eine so hohe Nennung, dass sie ein eigenes numerisches Kürzel, die 896 („Jedi-Knight“), bekam. Die Religion wurde in England trotzdem nicht offiziell anerkannt. In Neuseeland bekannten sich im gleichen Jahr mehr als 70.000 Menschen bei einer Volksbefragung zum Jediismus; dort ist er nun eine offizielle Religion.

  • TyrusDatum08.12.2014 14:23
    Thema von Tyrus im Forum Vorstellung

    Hallo,
    mein Name ist Tyrus. Ich bin 24 Jahre alt, und interessiere und beschäftige mich seit ca. 3 Jahren mit dem Jediismus. Ich bin Atheist, glaube aber, dass der Mensch sein Leben auf das Gute hin ordnen sollte und dies dem Leben einen Sinn gibt. Ich glaube auch, dass es sinnvoll ist, diesen Weg in Gemeinschaft zu gehen und ihn nicht rein individuell beschreiten zu wollen. Der Pfad des Jedi steht für mich für einen Weg einer Gemeinschaft, die das Gute sucht und lebt, ohne dabei mit der Wissenschaft in Konflikt zu geraten. Dadurch, dass das Gute im Jediismus Ähnlichkeiten mit den Vorstellungen des Guten in vielen Religionen aufweist, wirkt dieser Weg auch irgendwie religiös, ohne allerdings auf eine Gottesvorstellung angewiesen zu sein. So wird das Irrationale der Religion abgestreift, während gleichzeitig das Positive bewahrt und auf eine neue Stufe gehoben wird. Ich persönlich interessiere mich für Philosophie, insbesondere Ethik, Gesellschaftskritik, Klavier, Zen und Kampfkunst, was ich auch alles versuche zu praktizieren, wenn auch nicht immer in gleichem Maße.

    Ich habe lange gezögert mich hier einbringen zu wollen, da ich meinte, vielleicht mit dem Orden nicht zufrieden sein zu können. Gleichzeitig erscheint mir der Orden aber entwickelungsfähiger zu sein, als etwa der OOH, und von den Grundsätzen scheint er mir auch näher zu stehen, als andere Orden. Deshalb möchte ich hiermit einen Antrag auf Aufnahme stellen. Ich habe im Moment nicht den Eindruck, dass es unüberbrückbare Differenzen zwischen mir und den Positionen des Ordens gibt, wenn auch vielleicht ich einige Akzente anders setzen würde.
    Ich beantworte gerne Fragen, die mir gestellt werden.
    Beste grüße
    Tyrus

  • Fragen zum Kodex Datum08.12.2014 13:44
    Thema von Tyrus im Forum Fragerunde

    Fragen zum Kodex
    Ich stelle im Folgenden einige Fragen zu Sätzen im Kodex, die mir z. T. nicht ganz verständlich sind und würde mich freuen, wenn diese Fragen eine Antwort finden würden.

    "Der Jedi schult sich stets in den drei Bereichen Körper, Geist und Macht,"
    Ist nicht ein Mensch, der sich in Körper und Geist entwickelt, ein "mächtiger" Mensch, in dem Sinne, dass er sich seine Eigenschaften zu nutze machen kann, um etwas in seinem Sinne zu verändern? Wozu braucht es daneben noch die Macht als etwas drittes, externes? Müsste man nicht eher sagen: Durch die Entwicklung seiner geistigen und körperlichen Fähigkeiten wird der Jedi zu einem Anwender der Macht in einem positiven Sinne.

    "Alles Seiende ist Energie."
    Was ist hier mit Energie gemeint? Energie kommt ja aus dem altgriechischen und ist zusammengesetzt aus en („innen“) und ergon („Wirken“).
    Ist mit dem Satz gemeint, dass das Seiende jene Grundlage ist, aus der heraus "Wirken" möglich ist und stattfindet.

    "Der Jedi dient als Resonanzgefäß der Macht und agiert in Harmonie mit der Welt."
    Resonanz kommt aus dem lateinischen resonare und bedeutet „widerhallen“, bzw. mitschwingen. Man könnte dies so verstehen, dass der Jedi rein passiv jenen Inhalten folgt, die ihm das Gespür für die Macht eingibt. Die Macht selber ist aber weder gut noch böses, sondern sie hat ein helle und dunkle Seite. Müsste es also nicht vielmehr heißen, dass der Jedi die Macht in die Richtung der hellen Seite hin bündelt?

    "Wenn der Jedi versteht, dass es kein Selbst gibt lässt er los, bildet eine Einheit mit allem anderen und erweitert sich unsagbar"
    Wie ist dieser Satz zu verstehen? Was ist das Selbst? Was heißt es sich unsagbar zu erweitern?

  • Thema von Tyrus im Forum Diskussionen

    Also unter einem Jedi verstehe ich hier einfach einen allseitig sich entwickelnden Menschen, der versucht nach einem menschlichen ideal zu leben und nicht eine Art Weltraumpolizist wie in den Filmen. Aber ich frage mich, wie würde z. B. ein idealer Tag eines solchen Menschen aussehen und welche Tätigkeiten würde/könnte/sollte er beeinhalten?

    Also ich würde sagen, zu einem allseitig sich entfaltendem Leben gehört
    a) Sport (Körper),
    b) Bildung (Geist),
    c) Musik/Kunst (Produktivität nach innen gerichtet/für die eigene Charakterentwicklung)
    d) Arbeit/Ehrenamt/Engagement (Produktivität nach außen gerichtet/für die Gesellschaft),
    e) Meditation (die geistige Auseinandersetzung/Beschäftigung nach innen gerichtet),
    f) Konversation/Diskussion (der geistige Auseinandersetzung/Beschäftigung nach außen gerichtet).

    Für b),d),f) fiele es mir schwer, zu sagen, wie viel Raum diese Tätigkeiten einnehmen sollten, weil sich bei mir oft der ganze Tag darum dreht, deshalb versuche ich es lieber nur bei den Tätigkeiten, wo ich zwar glaube, dass man sie täglich in so einem Umfang tun sollte, bzw. das es gut wäre, die ich aber selbst oft nicht so stark praktiziere. Ich kann mir vorstellen, dass es sowohl bei der Meditation, als auch Musik/Kunst und Sport sinnvoll ist, sie täglich 30min bis eine Stunde zu praktizieren. Ich hab jeweils einige der drei Dinge für einen Zeitraum von einigen Monaten jeden Tag ca. eine halbe Stunde getan und es hat mir gut getan, es ist mir aber nicht gelungen, alle drei Dinge jeden Tag in so einem Zeitraum zu tun (wenn man das tut kostet das ja auch schon einige Zeit).

    Wie seht ihr das?

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